Beständig
Unverändert seit 01.01.2026
Seitdem gelten bei der ZF BKK 50 % für 1,70 %, 60 % für 2,30 % und 80 % für 3,90 %. Neuere U1-Sätze gelten bei 5 von 88 anderen Kassen.
Frage 1 von 4
Die ZF BKK im Vergleich mit 88 anderen Kassen: drei Erstattungssätze von 50 % bis 80 %, Stand 19.10.2026.
Beständig
Seitdem gelten bei der ZF BKK 50 % für 1,70 %, 60 % für 2,30 % und 80 % für 3,90 %. Neuere U1-Sätze gelten bei 5 von 88 anderen Kassen.
Im Vergleich
Die Umlage steigt von 1,70 % auf 3,90 % – 0,07 Prozentpunkte flacher als in der Mitte der 70 Kassen mit Wahl (2,27 Prozentpunkte).
Für jeden Erstattungssatz: Wie viel Umlage verlangen die anderen Kassen, die denselben Satz anbieten?
| Erstattung | ZF BKK | Umlage der Kassen mit diesem Satz | Einordnung |
|---|---|---|---|
| 50 % | 1,70 % | günstiger als die Mitte 10 von 63 anderen Kassen verlangen weniger1 verlangt gleich viel | |
| 60 % | 2,30 % | teurer als die Mitte 48 von 58 anderen Kassen verlangen weniger3 verlangen gleich viel | |
| 80 % | 3,90 % | günstiger als die Mitte 12 von 56 anderen Kassen verlangen weniger | |
1 %2 %3 %4 %5 % |
Aktuelle Sätze der Krankenkassen, Stand 19.10.2026 · unverändert seit 01.01.2026 · Nicht im Vergleich: Knappschaft und Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG (Vergleichbarkeit der Sätze nicht belegt)
Bei der ZF BKK braucht ein höherer Satz 21,6 Krankheitstage je Person – 8,3 Tage mehr als in der Mitte der 70 Kassen mit mehreren Sätzen (13,3 Tage). Spanne: 7,2 bis 25,2 Tage.
Frage 2 von 4
Bei der ZF BKK ist 50 % bis zu 21,6 Tagen Krankheit je Person am günstigsten, danach 60 % ab 21,6 Tagen und 80 % ab 28,8 Tagen. Genau wird es mit Ihrer Liste.
Für Ihren Betrieb zählen außerdem
Sie tragen je Person Krankenkasse, Lohn und Krankheitstage ein, wir rechnen jeden Satz der ZF BKK durch.
Das Modell rechnet vereinfacht mit höchstens 42 Kalendertagen je Person und Jahr. Entgeltfortzahlung gibt es bis zu sechs Wochen je Arbeitsunfähigkeit (§ 3 EFZG); bei mehreren verschiedenen Erkrankungen können im Jahr mehr Tage erstattungsfähig sein.
Fünf Beschäftigte bei der ZF BKK, im Schnitt 9,4 Krankheitstage je Person – unter der ersten Schwelle von 21,6 Tagen.
Günstigster Satz: 50 %.
Sechs Beschäftigte bei der ZF BKK, zwei davon sechs Wochen krank, im Schnitt 23,8 Tage je Person.
Günstigster Satz: 60 %.
Erfundene Betriebe, gerechnet mit den Sätzen der ZF BKK. So rechnen wir
Beschäftigte auch bei anderen Kassen? Die Kasse wählen Ihre Beschäftigten, Sie nur den Satz. Mehrere Sätze bieten zum Beispiel AOK Baden-Württemberg, Audi BKK, BARMER, IKK – Die Innovationskasse, AOK Bayern und BAHN-BKK. Alle Krankenkassen
Frage 3 von 4
Die Erstattung gibt es nur auf Antrag.
Die Erstattung gibt es nur auf Antrag. Den Antrag übermitteln Sie aus dem Abrechnungsprogramm per Datenübertragung (§ 2 AAG).
Erstattungsansprüche verjähren vier Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie entstanden sind (§ 6 Abs. 1 AAG).
Quellen: U1-Sätze: aktuelle Angaben der Krankenkassen, Stand 19.10.2026 · AAG §§ 1, 2, 6 · EFZG § 3
Frage 4 von 4
Jeder Satz der ZF BKK, gerechnet mit Ihren Beschäftigten – kostenlos.
Liste hochladen, Ersparnis je Kasse sehen.
Ohne Ersparnis keine Kosten, kein Abo.
Wir reichen die Wahlerklärung im Auftrag bei der ZF BKK ein.
Hintergrund
Sie versichert Mitglieder aus verschiedenen Branchen, mit historischer Stärke im Maschinen- und Fahrzeugbau sowie technischen Berufen.
Im U1-Verfahren bietet die ZF BKK drei Tarifstufen. Charakteristisch ist ihr Satzprofil: Der Einstiegssatz liegt unter dem Marktdurchschnitt für diese Stufe — ein klares Wettbewerbsmerkmal für Betriebe mit stabilem Krankenstand. Der Spitzensatz für die höchste Erstattungsstufe liegt dagegen im oberen Bereich, was den Break-Even-Punkt entsprechend hoch setzt.
Für Betriebe im Maschinen- und Fahrzeugbau — mit ihren oft wechselnden Ausfallprofilen durch körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten — ist die Tarifentscheidung besonders bedeutsam. Standardwerte geben hier keinen zuverlässigen Orientierungsrahmen. Für Betriebe in der Automobilzulieferindustrie, die ZF-BKK-Mitglieder in ihrer Belegschaft haben, ergibt sich daraus eine klare Handlungsanforderung: Die Tarifentscheidung muss individuell und regelmäßig auf Basis der tatsächlichen Krankheitsdaten getroffen werden — nicht einmalig bei Betriebsgründung und danach vergessen. Die wirtschaftliche Dimension dieser Entscheidung ist größer als bei Kassen mit homogener Satzstruktur.
Das häufigste Fehlverhalten bei Arbeitgebern mit ZF-BKK-versicherten Mitarbeitenden ist die Unterschätzung des Aufschlags auf die höchste Tarifstufe. Da der Einstiegssatz attraktiv ist, entsteht leicht der Eindruck, dass auch die Spitzenstufe 'günstig' sein muss. Das stimmt nicht: Der Aufschlag ist erheblich.
Ein weiteres Fehlerbild betrifft Erstattungsanträge. Bei technischen Betrieben mit häufig wechselndem Personal — typisch für die Automobilzulieferindustrie — werden Erstattungsanträge bei Kassen wie der ZF BKK leicht vergessen. Besonders bei kurzfristigen Anstellungsverhältnissen ist das Risiko nicht gestellter Anträge hoch.
Alle drei Fehlerbilder zusammen ergeben ein Profil, das den wirtschaftlichen Nutzen der ZF-BKK-Mitgliedschaft erheblich mindert. Mit einem strukturierten Prüfprozess sind sie vollständig vermeidbar — ohne großen Aufwand für den Arbeitgeber.
Die Optimierungsstrategie bei der ZF BKK fokussiert besonders auf die Break-Even-Analyse, da die Spreizung zwischen günstigem Einstiegs- und teurem Spitzensatz größer ist als bei vielen Vergleichskassen. Der U1-Optimierer berechnet für jeden ZF-BKK-versicherten Mitarbeiter individuell, welcher Tarif die bessere Nettobilanz ergibt.
Gerade bei Betrieben mit häufig wechselndem Personal ist das Potenzial nicht gestellter Anträge besonders relevant.
Fehlende Erstattungsanträge aus den Vorjahren nachreichen – bis zu vier Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres (§ 6 Abs. 1 AAG). Dieser Ansatz ist besonders wichtig bei der ZF BKK, weil die Differenz zwischen dem attraktiven Einstiegssatz und dem hohen Spitzensatz größer ist als bei vielen Vergleichskassen. Eine Fehlentscheidung bei der Tarifstufe wirkt sich hier proportional stärker auf die Nettobilanz aus.
Die ZF BKK positioniert sich im Markt durch einen attraktiven Einstiegssatz, der im unteren Bereich des BKK-Felds liegt. Das macht sie für Betriebe mit stabilem, niedrigem Krankenstand zu einer der günstigeren Optionen. Die höchste Tarifstufe ist dagegen im oberen Marktbereich angesiedelt.
Im direkten Vergleich mit der BOSCH BKK — die ebenfalls aus dem Automobilzulieferbereich stammt — fällt die unterschiedliche Struktur auf: BOSCH bietet nur eine Tarifstufe, ZF drei. Für Arbeitgeber, die Mitarbeitende in beiden Kassen haben, ist das eine relevante Unterscheidung.
Für Betriebe in Baden-Württemberg, wo ZF Friedrichshafen tief verankert ist, ist die ZF BKK in vielen Zulieferbetrieben stark vertreten. Gerade hier zahlt sich eine systematische U1-Optimierung aus — die Belegschaftsstrukturen sind komplex und die Kassenvielfalt hoch. Die Daten der eigenen Belegschaft sind der einzige belastbare Maßstab für die Tarifentscheidung — nicht Branchendurchschnitte oder pauschale Erfahrungswerte.
Die ZF BKK ist die Betriebskrankenkasse des ZF Friedrichshafen-Konzerns, einem der weltweit führenden Automobilzulieferer. Mit Sitz in Friedrichshafen am Bodensee ist sie in der schwäbischen Technologieregion verankert.
Was Arbeitgeber über die ZF BKK im U1-Verfahren wissen müssen — Zulieferkontext und U1-Tarifoptimierung.
Als Betriebs-BKK für ZF-Mitarbeitende ist sie eng mit der schwäbischen Technologieregion verknüpft — einem Gebiet mit hochspezialisierter Fertigungs- und Zuliefererindustrie.
Für externe Arbeitgeber mit ZF-BKK-versicherten Mitarbeitenden gilt das Standard-U1-Prinzip: Die Kasse erhält die Umlage und zahlt auf Antrag die Erstattung aus. Das ZF-Konzern-Umfeld ist für externe Arbeitgeber aus anderen Branchen in der Tarifentscheidung nicht relevant — entscheidend sind die eigenen Betriebsparameter.
Die Entscheidung über die U1-Tarifstufe bei der ZF BKK ist keine Formalie, sondern eine betriebswirtschaftliche Kalkulation. Der Break-Even-Punkt — ab dem ein höherer Tarif wirtschaftlich lohnend ist — hängt von drei Faktoren ab: dem Bruttogehaltsniveau der versicherten Mitarbeitenden, dem historischen Krankenstand und den aktuellen Umlage- und Erstattungssätzen.
Welche Erstattungsstufe wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt maßgeblich vom tatsächlichen Krankenstand der Belegschaft ab. Wird dieser Bereich unterschritten, übersteigen die Mehrbeiträge die Mehrerstattungen. Der U1-Optimierer berechnet den konkreten Break-Even-Punkt für Ihren Betrieb auf Basis tatsächlicher Daten.
Ein zentrales, oft unterschätztes Prinzip des U1-Verfahrens: Die ZF BKK zahlt Erstattungen ausschließlich auf Antrag. Kein Antrag — kein Geld. In der Praxis führt das dazu, dass Krankheitsfälle — besonders kurze oder seltene — nicht konsequent beantragt werden. Jeder nicht gestellte Antrag bedeutet eine verschenkte Erstattung.
Zwei Hebel, die sich ergänzen: Für das nächste Jahr den passenden Erstattungssatz wählen – das berechnet der U1-Optimierer kostenlos und kümmert sich nach der Freischaltung um die Wahlerklärung. Für die Vorjahre prüfen Sie mit Ihrem Lohnbüro, ob alle Erstattungsanträge gestellt sind; fehlende können Sie bis zu vier Jahre nach Ablauf des Jahres nachreichen (§ 6 Abs. 1 AAG).
Fragen
Allgemeine Fragen zur U1 beantworten wir im Ratgeber.
Die ZF BKK bietet drei Erstattungssätze: 50 % Erstattung bei 1,70 % Umlage, 60 % Erstattung bei 2,30 % Umlage und 80 % Erstattung bei 3,90 % Umlage (unverändert seit 01.01.2026).
Der erhebliche Sprung von der 60 %-Stufe auf die 80 %-Stufe spiegelt das deutlich höhere Erstattungsrisiko bei Langzeitkrankheiten wider. Da der Einstiegssatz der ZF BKK attraktiv niedrig ist, erscheint der Spitzensatz im Vergleich besonders hoch. Der U1-Optimierer berechnet das individuelle Einsparpotenzial kostenlos und vollständig auf Basis Ihrer tatsächlichen Betriebsdaten.
Der Break-Even-Punkt für die 80 %-Stufe liegt bei der ZF BKK höher als bei Kassen mit geringerer Spreizung. Der U1-Optimierer berechnet individuell, ab welchem Krankenstand die Spitzenstufe wirtschaftlich vorteilhaft ist. Für viele Betriebe ist die 60 %-Stufe die bessere Wahl. Der genaue Break-Even-Punkt hängt vom Bruttogehaltsniveau der versicherten Mitarbeitenden und den aktuellen Kassensätzen ab — der U1-Optimierer berechnet das individuell.
Die ZF BKK nimmt die Wahlerklärung mit ihrem Formular entgegen (Post, Fax oder E-Mail); der gewählte Satz gilt auch für die Folgejahre, solange Sie nicht neu wählen. Der U1-Optimierer berechnet, welche Stufe sich für Ihren Betrieb rechnet, und bereitet die Wahlerklärung vor.
Die BOSCH BKK bietet nur eine einzige Tarifstufe (70 % Erstattung) — kein aktiver Tarifwahlaufwand. Für Arbeitgeber mit Mitarbeitenden in beiden Kassen ist eine kassenindividuelle Auswertung empfehlenswert. Die wirtschaftlich sinnvolle Tarifentscheidung hängt immer vom eigenen Krankenstand und Gehaltsniveau ab — nicht allein vom Kassenvergleich.
ZF Friedrichshafen ist ein führender Automobilzulieferer in der Antriebstechnik und Lenksystembranche. Die Betriebskrankenkasse ZF BKK versichert traditionell Mitarbeitende aus diesem Umfeld — Ingenieure, Fertigungsmitarbeitende und Verwaltungsangestellte am Bodenseestandort. Diese Branchenstruktur prägt die Versichertenstruktur: Fertigungstätigkeiten bringen andere Krankenstandsprofile als büronahe Berufe. Der U1-Optimierer berechnet das individuelle Einsparpotenzial kostenlos und vollständig auf Basis Ihrer tatsächlichen Betriebsdaten.
Mitarbeitende in der Antriebstechnikproduktion — Montage, Präzisionsfertigung, Qualitätssicherung — verzeichnen häufig höhere Fehlzeiten durch ergonomische Belastungen als Büroangestellte. Für ZF-BKK-Arbeitgeber im Fertigungsbereich bedeutet das: Der Break-Even für eine höhere Tarifstufe kann schneller erreicht werden als im Dienstleistungsumfeld. Eine Tarifentscheidung ohne reale Krankenstandsanalyse ist auch im Getriebe- und Antriebsumfeld zu ungenau.
Friedrichshafen ist nicht nur der Hauptsitz von ZF, sondern auch ein bedeutender Industriestandort am Bodensee mit weiteren Zulieferern und Technologieunternehmen. Die ZF BKK versichert durch ihre Präsenz in dieser Industrieregion eine technologieafine Belegschaft mit charakteristischem Alters- und Tätigkeitsmix. Diese Standortprägung beeinflusst den Schadensverlauf und damit die eigenständige U1-Satzkalkulation der ZF BKK.
Im Automobilzulieferumfeld — Antriebsstrang, Lenksysteme, Getriebekomponenten — sind viele Mitarbeitende bei der ZF BKK versichert. Zulieferbetriebe, die eng mit ZF-Strukturen verbunden sind, finden in der ZF BKK häufig ihre relevanteste BKK im Portfolio. Das macht eine genaue U1-Optimierungsstrategie für die ZF BKK für diese Betriebe besonders lohnend — da die Kasse oft einen erheblichen Anteil der Belegschaft versichert.
Während die BOSCH BKK mit einem Einheitstarif arbeitet, bietet die ZF BKK mehrere Tarifstufen mit Wahlmöglichkeit. Das gibt Automobilzulieferern mit ZF-BKK-Mitgliedern einen Gestaltungsspielraum: Sie können die Tarifstufe an den tatsächlichen Krankenstand anpassen. Im Gegensatz dazu müssen BOSCH-BKK-Arbeitgeber ohne Tarifalternative vollständig auf das Erstattungsmanagement setzen. Diese strukturelle Flexibilität der ZF BKK schafft eine andere Optimierungslogik.
Schichtarbeit in der Getriebeproduktion — Früh-, Spät- und Nachtschichten — ist ein bekannter Krankenstandsrisikofaktor. Mitarbeitende in der Antriebstechnikfertigung bei ZF-nahen Betrieben weisen erfahrungsgemäß erhöhte Fehlzeiten durch muskuläre Belastungen und Schichtrhythmus-Störungen auf. Für ZF-BKK-Arbeitgeber kann dieser branchencharakteristische erhöhte Krankenstand den Break-Even-Punkt der Tarifstufen verschieben — und eine höhere Erstattungsstufe wirtschaftlich attraktiver machen als für Bürounternehmen.
Die Automobilindustrie wandelt sich hin zur Elektromobilität — und ZF als Zulieferer für Antriebstechnik und Lenksysteme reorganisiert seine Produktionsstruktur. Dieser Wandel ändert Tätigkeitsprofile und kann langfristig Krankenstandsstrukturen verändern: Andere Produktionsprozesse, neue Qualifikationsprofile, veränderte physische Belastungen. Für ZF-BKK-Arbeitgeber im Transformationsprozess gilt: Die Tarifstufe von vor drei Jahren spiegelt möglicherweise nicht mehr den aktuellen betrieblichen Krankenstand wider — ein jährlicher Neucheck ist unerlässlich.
ZF BKK und Mercedes-Benz BKK bedienen beide das Automotive-Umfeld mit mehreren Tarifstufen. Beide verzichten auf eine mittlere 70%-Option. Der Unterschied liegt in den konkreten Umlagesätzen und Aufschlägen, die kassenindividuell kalkuliert werden. Für Automotive-Zulieferbetriebe, bei denen beide Kassen im Mitarbeiterportfolio vertreten sind, ist eine parallele kassenindividuelle Auswertung der einzig präzise Weg — pauschale Vergleiche nach Kassenkategorie reichen nicht aus.
Der U2-Umlagesatz der ZF BKK beträgt 0,35 %. In der U2 gibt es keine Wahl; erstattet wird in vollem Umfang, bei Beschäftigungsverbot einschließlich der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung (§ 1 Abs. 2 AAG).
Für Arbeitgeber mit Beschäftigten bei der ZF BKK
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