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U1-Optimierer · Aktuell 2026

U1-Sätze aller gesetzlichen Krankenkassen im Vergleich

Jede Krankenkasse kalkuliert ihre U1-Umlagesätze eigenständig. Unterschiede von über einem Prozentpunkt sind keine Seltenheit — und die Tarifstufe ist Ihr einziger steuerbarer Hebel als Arbeitgeber.

Kostenlose Analyse · Kein Abo · Provision nur bei echter Einsparung

DSGVO-konformOhne Klarnamen94 Kassen analysiert

233

Tarifstufen analysiert

4.10 %

Max. Spread

73

Mit Tarifwahl

Einmal gewählt — selten geprüft

Die meisten Arbeitgeber setzen die Tarifstufe zu Beginn und prüfen sie nie wieder — dabei ändern sich Sätze jährlich.

Kassenwahl liegt bei Mitarbeitenden

Welche Kasse ein Mitarbeiter wählt, können Sie nicht beeinflussen. Die Tarifstufe jedoch schon.

Tarifstufe = Ihr einziger Hebel

Durch die richtige Wahl der Erstattungsstufe lassen sich mit wenig Aufwand mehrere hundert Euro jährlich aktivieren.

Worauf Sie sich verlassen können

Betriebsgröße

≤30 MA

gesetzliche U1-Pflicht

Provision

20 %

nur bei echter Einsparung

Typisches Potenzial

2.500–8.000 €

pro Jahr je nach Betrieb

Zeitaufwand

<10 Min.

bis zum Ergebnis

Top Krankenkassen im U1-Vergleich

Die meistgenutzten gesetzlichen Krankenkassen — mit vollständiger Tarifdaten-Analyse.

Kassenkategorien im U1-Vergleich

93 Kassen mit vollständiger Detailanalyse nach Kassentyp — direkt zur Analyse klicken. 0 weitere Kassen sind im Datensatz, aber noch ohne eigene Detailseite.

93 Krankenkassen im U1-Vergleich 2026

93 Kassen mit vollständiger Detailanalyse, 0 weitere im Datensatz. Sortieren, filtern und direkt zur Analyse navigieren.

Knappschaft

Die Knappschaft ist mit einem U1-Umlagesatz von 0,8 % die günstigste gesetzliche Krankenkasse im deutschen Markt. Trotzdem entgehen Arbeitgebern regelmäßig Erstattungen — weil Anträge nicht gestellt oder Fristen versäumt werden.

Satz günstig
Einheitstarif
80 % Erstattung · 0.80 % Umlage
0.6 %4.5 %
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AOK Hessen

Die AOK Hessen versorgt einen der einkommensstärksten Wirtschaftsräume Deutschlands. Bei überdurchschnittlichen Bruttogehältern ist die absolute Umlagebelastung höher — und eine falsche Tarifwahl entsprechend teurer als in Regionen mit niedrigerem Lohnniveau.

Satz günstig
4 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.50 %–3.30 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK EUREGIO

Die BKK EUREGIO bietet drei U1-Tarifstufen bis maximal 70 % Erstattung — die 80 %-Stufe fehlt. Der Sprung von der 60 %- auf die 70 %-Stufe ist jedoch erheblich. Welche Stufe sich für Ihren Betrieb rechnet, zeigt die individuelle Break-Even-Berechnung.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–70 % Erstattung · 1.50 %–3.30 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Faber-Castell

Die BKK Faber-Castell bietet drei U1-Tarifstufen — aber statt der üblichen 50 %-Einstiegsstufe beginnt sie bei 40 % Erstattung. Das macht die Tarifentscheidung besonders interessant: Der 80 %-Satz liegt günstiger als bei vielen Wettbewerbern.

Satz günstig
3 Tarifstufen
40 %–80 % Erstattung · 1.50 %–3.30 % Umlage
0.6 %4.5 %
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mhplus BKK

Die mhplus BKK bietet drei Tarifstufen im Umlageverfahren U1 mit einer vergleichsweise geringen Spreizung zwischen den Sätzen. Das verleitet zur Annahme, die Tarifwahl sei weniger relevant — dabei liegt genau hier der entscheidende Unterschied.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.50 %–3.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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AOK Rheinland/Hamburg

Die AOK Rheinland/Hamburg versorgt zwei Metropolregionen mit überdurchschnittlichem Lohnniveau — bietet aber keine höchste Erstattungsstufe. Das Paradoxon: Hohe absolute Umlagebeträge treffen auf begrenzte Erstattungstiefe.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–70 % Erstattung · 1.60 %–2.89 % Umlage
0.6 %4.5 %
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AOK Sachsen-Anhalt

Die AOK Sachsen-Anhalt bietet eine im bundesweiten GKV-Vergleich außergewöhnlich niedrige Erstattungsbasis — und eine Stufenstruktur, die mit keiner anderen Regionalkasse direkt vergleichbar ist. Wer bundesweite Faustwerte anwendet, trifft hier systematisch falsche Entscheidungen.

Satz günstig
3 Tarifstufen
40 %–70 % Erstattung · 1.60 %–2.60 % Umlage
0.6 %4.5 %
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hkk Handelskrankenkasse

Die hkk Handelskrankenkasse bietet drei Tarifstufen — jedoch nicht die klassische 50/70/80-Struktur, sondern 50 %, 60 % und 80 %. Das macht die Tarifwahl für Arbeitgeber besonders erklärungsbedürftig.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.60 %–2.70 % Umlage
0.6 %4.5 %
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HEK Hanseatische Krankenkasse

Die HEK Hanseatische Krankenkasse bietet drei Tarifstufen im Umlageverfahren U1 — aber der Sprung zwischen der mittleren und der höchsten Stufe ist deutlich größer als der Schritt davor. Das verleitet zu überhasteten Entscheidungen mit dauerhafter Kostenwirkung.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.65 %–4.20 % Umlage
0.6 %4.5 %
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IKK – Die Innovationskasse

Die IKK – Die Innovationskasse hat eine Tarifstruktur, die in beide Richtungen vom Marktstandard abweicht. Wer mit gewohnten Heuristiken an diese Kasse herantritt, trifft eine Entscheidung auf Basis falscher Ausgangsprämissen.

Satz günstig
3 Tarifstufen
40 %–75 % Erstattung · 1.65 %–3.25 % Umlage
0.6 %4.5 %
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AOK NordWest

Die AOK NordWest hat den höchsten Umlagesatz für die höchste Erstattungsstufe im gesamten AOK-Verbund. Das macht die Entscheidung zwischen den Tarifstufen wirtschaftlich bedeutsamer als bei anderen Regionalkassen — und eine falsche Tarifwahl entsprechend teurer.

Satz günstig
4 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.69 %–4.09 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Augenoptiker Ausgleichskasse

Die Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG bietet drei U1-Tarifstufen — 50 %, 70 % und 80 % — ohne 60-%-Option. Als Branchenkasse der Augenoptik hat sie eine spezifische Versichertenstruktur, die die Tarifentscheidung für Augenoptik-Betriebe besonders relevant macht.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.70 %–3.15 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Merck BKK

Die Merck BKK bietet 70 % Erstattungsquote bei einem Umlagesatz von nur 1,70 % — einer der günstigsten Sätze im gesamten deutschen Markt. Für Arbeitgeber mit Merck-BKK-Versicherten ist das ein handfester finanzieller Vorteil.

Satz günstig
Einheitstarif
70 % Erstattung · 1.70 % Umlage
0.6 %4.5 %
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SBK Siemens-Betriebskrankenkasse

Die SBK Siemens-Betriebskrankenkasse hat eine starke Markenidentität, die auf Jahrzehnten Industriegeschichte basiert. Für Arbeitgeber ist die entscheidende Frage aber eine andere: Wurde die U1-Tarifwahl je wirtschaftlich geprüft — oder einfach fortgeschrieben?

Satz günstig
2 Tarifstufen
50 %–70 % Erstattung · 1.70 %–2.90 % Umlage
0.6 %4.5 %
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ZF BKK

Die ZF BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Der Spitzensatz für die 80 %-Erstattungsstufe liegt vergleichsweise hoch — welche Stufe für Ihren Betrieb wirtschaftlich sinnvoll ist, ergibt die individuelle Break-Even-Berechnung.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.70 %–3.90 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BERGISCHE KRANKENKASSE

Die BERGISCHE Krankenkasse bietet drei U1-Tarifstufen von 50 % bis 80 % Erstattung. Der günstige Einstiegssatz ist attraktiv — aber nur die Break-Even-Analyse zeigt, welche Stufe für Ihren Betrieb die beste Nettobilanz ergibt.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK24

Die BKK24 bietet drei U1-Tarifstufen mit einem der günstigsten Einstiegssätze am Markt. Welche Stufe sich wirklich lohnt, hängt vom eigenen Krankenstand ab — der Break-Even entscheidet.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK B. Braun Aesculap

Die BKK B. Braun Aesculap bietet keine mittlere Erstattungsstufe zwischen der zweiten und der höchsten Option. Das macht die Break-Even-Berechnung binärer — und eine falsche Tarifwahl teurer — als bei Kassen mit ausgewogener Stufenstruktur.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Deutsche Bank AG

Die BKK Deutsche Bank AG bietet drei Tarifstufen im U1-Verfahren. Bei einem überdurchschnittlichen Lohnniveau in der Finanzbranche hat die Tarifwahl eine größere absolute wirtschaftliche Wirkung als bei vielen anderen Kassenkontexten.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK der Energieversorgung

Die Betriebskrankenkasse der Energieversorgung bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %). Für Arbeitgeber in der Energiewirtschaft mit BKK-Energieversorgung-versicherten Mitarbeitenden ist die jährliche Tarifüberprüfung ein vernachlässigter Kostenhebel.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK EWE

Die BKK EWE bietet drei Tarifstufen im U1-Verfahren. Energiebranchentypische Lohnstrukturen und Schichtarbeitsprofile machen die Tarifentscheidung für Arbeitgeber mit EWE-versicherten Mitarbeitenden wirtschaftlich bedeutsam.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK firmus

Die BKK firmus bietet einen der günstigsten Einstiegssätze im Markt — kombiniert mit einem erheblichen Aufschlag auf die höchste Tarifstufe. Welche Stufe sich rechnet, hängt ausschließlich vom eigenen Krankenstand ab.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Freudenberg

Die BKK Freudenberg — bekannt als 'die Fitnesskasse' — bietet drei U1-Tarifstufen. Industrietypische Tarifstrukturen und ein hohes Lohnniveau machen die jährliche Tarifprüfung wirtschaftlich sinnvoll.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Herkules

Die BKK Herkules bietet drei U1-Tarifstufen. Als regional verankerte Kasse mit Wurzeln im Kasseler Maschinenbau richtet sie sich an Arbeitgeber in Bayern, Hessen und Niedersachsen.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Linde

Die BKK Linde — mit über 250.000 Versicherten eine der größten deutschen BKKs — bietet drei U1-Tarifstufen. Besonderheit: Der U2-Satz liegt deutlich über dem Marktstandard und erhöht die Gesamtbelastung für Arbeitgeber.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Mobil Krankenkasse

Die Mobil Krankenkasse — früher unter dem Namen BKK Mobil Oil bekannt — wird von vielen Arbeitgebern mit günstigen Konditionen assoziiert. Ob das Umlageverfahren U1 unter dem Aspekt Arbeitgeberkosten Krankheit tatsächlich effizient ist, hängt von Ihrer konkreten Belegschaftsstruktur ab.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK MTU

Die BKK MTU — Betriebskrankenkasse des Großmotorenbauers am Bodensee — bietet drei U1-Tarifstufen. Bemerkenswert: Der U2-Satz liegt mit 0,25 % deutlich unter dem Marktstandard, was die Gesamtbelastung für Arbeitgeber reduziert.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK PFAFF

Die BKK PFAFF — gegründet 1884, heute in Rheinland-Pfalz geöffnet — bietet drei U1-Tarifstufen. Rund 10.000 Arbeitgeber führen Beiträge an diese Kasse ab.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Pfalz

Die BKK Pfalz bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag von der mittleren auf die höchste Erstattungsstufe ist erheblich. Für Betriebe in der Pfalz und Rheinland-Pfalz ist die Break-Even-Analyse der Schlüssel zur optimalen Tarifwahl.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK PricewaterhouseCoopers

Die BKK PricewaterhouseCoopers bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Im Beratungsumfeld mit typischerweise moderatem Krankenstand ist die Break-Even-Analyse besonders aufschlussreich.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Public

Die BKK Public — trotz des Namens keine öffentlich-rechtliche Kasse, sondern eine regional geöffnete BKK — bietet drei U1-Tarifstufen und den günstigsten Zusatzbeitrag im Vergleich.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Rieker.RICOSTA.Weisser

Die BKK Rieker.RICOSTA.Weisser — Werkskasse der Schuh- und Maschinenbauindustrie in Tuttlingen — bietet drei U1-Tarifstufen. Kleine Versichertengemeinschaft, klare Tarifstruktur.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Scheufelen

Die BKK Scheufelen — seit 1888 in Baden-Württemberg verankert, heute mit über 73.000 Versicherten — bietet drei U1-Tarifstufen. Trotz dreifacher Beitragserhöhung 2025/2026 bleibt das U1-Verfahren eigenständig steuerbar.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Technoform

Die BKK Technoform bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) mit Sätzen im marktüblichen Bereich. Für Arbeitgeber mit BKK-Technoform-versicherten Mitarbeitenden ist die aktive Tarifstufen-Prüfung der zentrale Hebel zur U1-Kostenoptimierung.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK VerbundPlus

Die BKK VerbundPlus ist eine offene Kasse ohne Branchenbindung — mit einer breiten Versichertenstruktur aus allen Berufsfeldern. Ihre Tarifstruktur hat keine mittlere Erstattungsstufe, was die Entscheidungslogik gegenüber Standardkassen verändert.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK VDN

Die BKK VDN bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Wer die Tarifstufe nie aktiv überprüft hat, zahlt möglicherweise mehr als nötig — oder nutzt weniger Erstattungspotenzial als möglich.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Werra-Meissner

Die BKK Werra-Meissner bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) mit Sätzen im AAG-Standardbereich. Für Arbeitgeber mit BKK-Werra-Meissner-versicherten Mitarbeitenden lohnt sich eine jährliche Überprüfung der gewählten Tarifstufe.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Wirtschaft & Finanzen

Die BKK Wirtschaft & Finanzen bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber im Finanz- und Dienstleistungssektor. Die Tarifentscheidung ist auch hier keine Einmalsache — sondern eine jährlich zu überprüfende wirtschaftliche Entscheidung.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BMW BKK

Die BMW BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag von der mittleren auf die höchste Stufe (80 % Erstattung) ist erheblich — welche Stufe sich rechnet, hängt ausschließlich vom eigenen Krankenstand ab.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Continentale BKK

Die Continentale BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %). Als Betriebskrankenkasse aus dem Versicherungsumfeld bietet sie eine strukturierte Tarifwahl — die wirtschaftlich optimale Entscheidung hängt vom individuellen Krankenstandsprofil ab.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Debeka BKK

Die Debeka BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Der Umlagesatz für die höchste Erstattungsstufe liegt mehr als doppelt so hoch wie für die niedrigste. Welcher Tarif wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom eigenen Krankenstand ab.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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energie-BKK

Die energie-BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag von der mittleren auf die höchste Erstattungsstufe ist erheblich — welche Stufe wirtschaftlich sinnvoll ist, zeigt der Break-Even-Check für den eigenen Betrieb.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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EY BKK

Die EY Betriebskrankenkasse bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %). Im Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsumfeld mit hohem Gehaltsniveau ist die vollständige Erstattungsbeantragung der wichtigste Optimierungshebel.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Heimat Krankenkasse

Die Heimat Krankenkasse bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag auf die höchste Erstattungsstufe ist erheblich. Für Betriebe in Nordrhein-Westfalen mit variablem Krankenstand ist die Break-Even-Analyse besonders relevant.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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König & Bauer BKK

Die König & Bauer BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %). Als Betriebskrankenkasse aus der Druckindustrie ist die kassenindividuelle Tarifanalyse besonders relevant — branchentypische Krankenstandsprofile machen die Break-Even-Berechnung aufschlussreich.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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MAHLE BKK

Die MAHLE BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Als Betriebskrankenkasse des MAHLE-Konzerns in der Automobilzulieferbranche ist die kassenindividuelle Tarifanalyse ein vernachlässigter Kostenhebel.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Mercedes-Benz BKK

Die Mercedes-Benz BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag von der 60 %- auf die 80 %-Erstattungsstufe ist erheblich. Ob sich diese Mehrkosten durch Mehrerstattungen ausgleichen, hängt ausschließlich vom individuellen Krankenstand ab.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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R+V BKK

Die R+V BKK der R+V Versicherungsgruppe bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag auf die höchste Erstattungsstufe ist erheblich — nur bei ausreichend hohem Krankenstand ergibt sich ein wirtschaftlicher Vorteil.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Salus BKK

Die Salus BKK ist eine der kleineren bundesweit geöffneten Betriebskrankenkassen. Für Arbeitgeber mit Salus-BKK-versicherten Mitarbeitenden gilt: Geringere Bekanntheit bedeutet nicht geringere wirtschaftliche Relevanz im Umlageverfahren U1.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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SECURVITA BKK

Die SECURVITA BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Trotz ihres alternativ ausgerichteten Gesundheitsprofils gelten bei U1-Umlagen dieselben wirtschaftlichen Regeln wie bei jeder anderen Kasse — der Break-Even-Punkt entscheidet.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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SKD BKK

Die SKD BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Als Betriebskrankenkasse mit gewerblichem Hintergrund ist die jährliche Tarifstufen-Überprüfung besonders relevant.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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TUI BKK

Die TUI BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Als Betriebskrankenkasse aus der Tourismusbranche mit saisonalem Beschäftigungsprofil ist die jährliche Tarifüberprüfung besonders wichtig.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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WMF BKK

Die WMF BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Als Betriebskrankenkasse des WMF-Konzerns im Haushaltswarensegment ist die jährliche Tarifüberprüfung ein vernachlässigter Kostenhebel.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.73 %–4.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
Analyse ansehen

AOK Bremen/Bremerhaven

Die AOK Bremen/Bremerhaven bietet keine höchste Erstattungsstufe, wie sie in anderen Regionen und bei anderen Kassen verfügbar ist. Für kleine Bremer Betriebe mit variablem Krankenstand ist das eine strukturelle Einschränkung, die eine korrekte Tarifanalyse besonders wichtig macht.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–70 % Erstattung · 1.80 %–3.50 % Umlage
0.6 %4.5 %
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AOK Nordost

Die AOK Nordost deckt die Region Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ab und bietet eine ungewöhnliche Tarifstufen-Struktur: 55 % und 65 % Erstattungsquote — ohne klassische 70 % oder 80 %-Stufen.

Satz günstig
2 Tarifstufen
55 %–65 % Erstattung · 1.80 %–2.50 % Umlage
0.6 %4.5 %
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KKH Kaufmännische Krankenkasse

Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist besonders im kaufmännischen und administrativen Bereich verbreitet. Mit drei wählbaren Tarifstufen bietet die KKH Arbeitgebern Spielraum — den viele nicht aktiv nutzen.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.80 %–3.80 % Umlage
0.6 %4.5 %
Analyse ansehen

pronova BKK

Die pronova BKK arbeitet im Umlageverfahren U1 mit einem bewusst begrenzten Erstattungsmaximum — deutlich unter dem Marktmaximum anderer Kassen. Für Arbeitgeber mit überdurchschnittlichem Krankenstand kann das zu einer dauerhaften strukturellen Unterdeckung führen.

Satz günstig
2 Tarifstufen
50 %–60 % Erstattung · 1.80 %–2.40 % Umlage
0.6 %4.5 %
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AOK Baden-Württemberg

Die AOK Baden-Württemberg bietet mehrere U1-Tarife. Genau das macht die Entscheidung für Arbeitgeber anspruchsvoll: Nicht der niedrigste oder höchste Satz ist automatisch wirtschaftlich richtig — sondern die Tarifwahl, die zu Ihrer Lohn- und Ausfallstruktur passt.

Satz günstig
4 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.90 %–4.05 % Umlage
0.6 %4.5 %
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AOK Rheinland-Pfalz/Saarland

Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland hat eine der größten Tarifspreizungen im AOK-Verbund. Von der niedrigsten bis zur höchsten Erstattungsoption ist es ein weiter Weg — was die Tarifwahl wirtschaftlich besonders folgenreich und eine falsche Entscheidung entsprechend teuer macht.

Satz günstig
4 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.90 %–4.10 % Umlage
0.6 %4.5 %
Analyse ansehen

Südzucker BKK

Die Südzucker BKK bietet im U1-Verfahren die 60-%-Erstattungsstufe bei 1,9 % Umlage — einem günstigen BKK-Einheitssatz. Als Einheitstarif-Kasse liegt der gesamte Optimierungshebel im konsequenten Antragsmanagement.

Satz günstig
Einheitstarif
60 % Erstattung · 1.90 % Umlage
0.6 %4.5 %
Analyse ansehen

VIACTIV Krankenkasse

Die VIACTIV Krankenkasse positioniert sich als moderne Betriebskrankenkasse mit attraktivem Außenauftritt. Für Arbeitgeber entscheidet jedoch nicht das Image, sondern die Nettobilanz aus Umlage U1 Arbeitgeber und tatsächlichen Erstattungen bei Krankheit.

Satz günstig
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 1.90 %–4.50 % Umlage
0.6 %4.5 %
Analyse ansehen

AOK Niedersachsen

Die AOK Niedersachsen bietet weder Standard-Eingangstarife noch eine höchste Erstattungsstufe wie andere Kassen. Wer die gelernten Entscheidungsregeln aus anderen Kassenkontexten überträgt, trifft hier systematisch falsche Tarifentscheidungen.

Satz mittel
3 Tarifstufen
55 %–75 % Erstattung · 2.00 %–3.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
Analyse ansehen

IKK Südwest

Die IKK Südwest ist im Handwerk und im Mittelstand des deutschen Südwestens fest verankert. Für Arbeitgeber ist die entscheidende Frage aber nicht die regionale Zugehörigkeit, sondern die wirtschaftliche Strukturpassung der Tarifstufen.

Satz mittel
3 Tarifstufen
50 %–80 % Erstattung · 2.00 %–4.90 % Umlage
0.6 %4.5 %
Analyse ansehen

BAHN-BKK

Die BAHN-BKK bietet zwei Tarifstufen: 50 % Erstattung bei 2,1 % oder 70 % bei 3,2 % Umlage. Die richtige Wahl und konsequentes Antragsmanagement maximieren die U1-Bilanz.

Satz mittel
2 Tarifstufen
50 %–70 % Erstattung · 2.10 %–3.20 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK ProVita

Die BKK ProVita bietet einen einzigen U1-Tarif mit 60 % Erstattungsquote. Kein Tarifwahlrisiko — aber erhebliches Potenzial durch konsequente Erstattungsanträge und Rückholung vergessener Ansprüche.

Satz mittel
Einheitstarif
60 % Erstattung · 2.10 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Salzgitter

Die BKK Salzgitter bietet zwei U1-Tarifstufen — 50 % und 60 % — ohne 80-%-Option. Diese Sondertarifstruktur macht die Break-Even-Analyse zwischen den beiden Stufen besonders relevant für Arbeitgeber mit BKK-Salzgitter-versicherten Mitarbeitenden.

Satz mittel
2 Tarifstufen
50 %–60 % Erstattung · 2.10 %–2.60 % Umlage
0.6 %4.5 %
Analyse ansehen

BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Die BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg bietet die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,1 % Umlage — einem der günstigsten Einheitssätze im BKK-Markt. Arbeitgeber optimieren durch konsequentes Antragsmanagement.

Satz mittel
Einheitstarif
70 % Erstattung · 2.10 % Umlage
0.6 %4.5 %
Analyse ansehen

AOK PLUS

Die AOK PLUS deckt Sachsen und Thüringen ab und bietet zwei Tarifstufen: 50 % und 65 % Erstattungsquote. Die Tarifwahl ist der einzige wirtschaftliche Hebel für Arbeitgeber — sie wird selten aktiv geprüft.

Satz mittel
2 Tarifstufen
50 %–65 % Erstattung · 2.15 %–2.95 % Umlage
0.6 %4.5 %
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IKK Brandenburg und Berlin

Die IKK Brandenburg und Berlin bietet nur zwei Erstattungsstufen ohne Maximalerstattungsoption oberhalb der zweiten Stufe. In einer der wirtschaftlich heterogensten Regionen Deutschlands bedeutet das: Die gesamte Break-Even-Logik konzentriert sich auf eine einzige Entscheidung.

Satz mittel
2 Tarifstufen
50 %–70 % Erstattung · 2.19 %–2.93 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BIG direkt gesund

Die BIG direkt gesund bietet Arbeitgebern im Umlageverfahren U1 nur zwei Tarifstufen. Das klingt nach einer einfachen Entscheidung — ist es aber nicht. Gerade bei einer binären Tarifstruktur fällt die falsche Wahl besonders stark ins Gewicht.

Satz mittel
2 Tarifstufen
60 %–80 % Erstattung · 2.20 %–3.30 % Umlage
0.6 %4.5 %
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IKK gesund plus

IKK gesund plus bietet zwei Tarifstufen mit einem überproportionalen Aufpreis von der Basis- zur höheren Option. Ob dieser Aufpreis für Ihren Betrieb wirtschaftlich sinnvoll sein kann, zeigt erst die individuelle Nettobilanzberechnung.

Satz mittel
2 Tarifstufen
50 %–60 % Erstattung · 2.20 %–3.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Audi BKK

Die Audi BKK bietet zwei Tarifstufen: 60 % Erstattung bei 2,3 % oder 80 % bei 3,0 % Umlage. Die richtige Wahl hängt von Krankenstand und Gehaltsniveau der versicherten Mitarbeitenden ab.

Satz mittel
2 Tarifstufen
60 %–80 % Erstattung · 2.30 %–3.00 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BOSCH BKK

Die BOSCH BKK bietet einen Einheitstarif mit 70 % Erstattungsquote bei 2,30 % Umlage. Klar strukturiert — aber mit echtem Potenzial bei der konsequenten Erstattungsbeantragung und Rückholung offener Ansprüche.

Satz mittel
Einheitstarif
70 % Erstattung · 2.30 % Umlage
0.6 %4.5 %
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NOVITAS BKK

Die NOVITAS BKK bietet einen einzigen U1-Tarif mit 60 % Erstattungsquote. Kein Tarifwahlrisiko — aber konkretes Potenzial durch systematische Erstattungsbeantragung und Rückholung vergessener Ansprüche.

Satz mittel
Einheitstarif
60 % Erstattung · 2.30 % Umlage
0.6 %4.5 %
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vivida bkk

Die vivida bkk bietet einen Einheitstarif mit 70 % Erstattungsquote. Ohne Tarifentscheidungsrisiko — aber mit konkretem Potenzial bei der vollständigen Erstattungsbeantragung.

Satz mittel
Einheitstarif
70 % Erstattung · 2.30 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Bertelsmann BKK

Die Bertelsmann BKK bietet die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,4 % Umlage — ein solider BKK-Einheitssatz. Der Optimierungshebel liegt im konsequenten Erstattungsmanagement.

Satz hoch
Einheitstarif
70 % Erstattung · 2.40 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Miele

Die BKK Miele bietet im U1-Verfahren die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,4 % Umlage. Mit nur einer verfügbaren Tarifstufe liegt der gesamte Optimierungshebel im konsequenten Antragsstellen.

Satz hoch
Einheitstarif
70 % Erstattung · 2.40 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Würth

Die BKK Würth bietet die 65-%-Erstattungsstufe bei 2,4 % Umlage. Als Einheitstarif-Kasse liegt der gesamte Optimierungshebel im konsequenten Erstattungsmanagement.

Satz hoch
Einheitstarif
65 % Erstattung · 2.40 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK mkk – meine krankenkasse

Die BKK mkk bietet im U1-Verfahren die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,44 % Umlage. Arbeitgeber mit BKK-mkk-versicherten Mitarbeitenden optimieren durch lückenloses Antragsmanagement.

Satz hoch
Einheitstarif
70 % Erstattung · 2.44 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK exklusiv

Die BKK exklusiv bietet zwei U1-Tarifstufen — 50 % und 70 % — ohne 60-%-Option. Diese atypische Sprungstruktur macht die Break-Even-Entscheidung besonders wichtig: Zwischen 50 % und 70 % Erstattung liegt ein größerer Erstattungssprung als bei dreistufigen Kassen.

Satz hoch
2 Tarifstufen
50 %–70 % Erstattung · 2.49 %–3.49 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Krones BKK

Die Krones BKK bietet die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,5 % Umlage. Der Optimierungshebel liegt im konsequenten Antragsmanagement.

Satz hoch
Einheitstarif
70 % Erstattung · 2.50 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Groz-Beckert

Die BKK Groz-Beckert bietet die 80-%-Erstattungsstufe bei 2,7 % Umlage — eine der höchsten Erstattungsquoten im BKK-Markt. Der Optimierungshebel liegt im konsequenten Erstattungsmanagement.

Satz hoch
Einheitstarif
80 % Erstattung · 2.70 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Melitta HMR

Die BKK Melitta HMR bietet die 65-%-Erstattungsstufe bei 2,7 % Umlage — einem soliden BKK-Einheitssatz. Der Optimierungsfokus liegt auf konsequentem Antragsstellen.

Satz hoch
Einheitstarif
65 % Erstattung · 2.70 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Diakonie

Die BKK Diakonie bietet im U1-Verfahren die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,75 % Umlage. Für diakonische Einrichtungen und alle anderen Arbeitgeber mit BKK-Diakonie-versicherten Mitarbeitenden liegt der Optimierungshebel im konsequenten Antragsmanagement.

Satz hoch
Einheitstarif
70 % Erstattung · 2.75 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK DürkoppAdler

Die BKK DürkoppAdler bietet im U1-Verfahren eine einzige Erstattungsstufe: 70 % bei 2,8 % Umlagesatz. Für Arbeitgeber mit BKK-DürkoppAdler-versicherten Mitarbeitenden liegt der Optimierungshebel im konsequenten Erstattungsmanagement.

Satz hoch
Einheitstarif
70 % Erstattung · 2.80 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK Akzo Nobel Bayern

Die BKK Akzo Nobel Bayern bietet die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,9 % Umlage. Als Einheitstarif-Kasse liegt der Optimierungshebel vollständig im konsequenten Antragsmanagement.

Satz hoch
Einheitstarif
70 % Erstattung · 2.90 % Umlage
0.6 %4.5 %
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BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER

Die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER bietet die 80-%-Erstattungsstufe zum Umlagesatz von 2,9 %. Mit einer einzigen verfügbaren Tarifstufe liegt der Optimierungsfokus auf dem lückenlosen Erstattungsmanagement.

Satz hoch
Einheitstarif
80 % Erstattung · 2.90 % Umlage
0.6 %4.5 %
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Karl Mayer BKK

Die Karl Mayer BKK bietet die 60-%-Erstattungsstufe bei 2,9 % Umlage. Der Optimierungshebel liegt im konsequenten Antragsmanagement.

Satz hoch
Einheitstarif
60 % Erstattung · 2.90 % Umlage
0.6 %4.5 %
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So lesen Sie die Umlagesatz-Einordnung

günstig (< 2,0 %)

Umlagesatz unter dem Marktdurchschnitt — günstige Belastung für Arbeitgeber.

mittel (2,0 %–2,3 %)

Umlagesatz im mittleren Marktbereich. Tarifwahl besonders relevant.

hoch (> 2,3 %)

Umlagesatz im oberen Marktbereich — Break-Even-Prüfung empfohlen.

Maßstab: Mindest-Umlagesatz (günstigste Tarifstufe) je Kasse. Höhere Erstattungsstufen erhöhen den Beitrag entsprechend. Der wirtschaftlich optimale Tarif hängt vom individuellen Krankenstand ab.

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Der Rechner zeigt Orientierungswerte je Kasse. Die vollständige Analyse wertet jede Krankenkasse Ihrer Belegschaft aus und prüft alle Tarifstufen gleichzeitig.

Methodik
Fachlich belastbares Berechnungsmodell

So funktioniert die Optimierung

Der gesamte Prozess — von der Datenerfassung bis zur Antragstellung — ist vollständig digital und nachvollziehbar dokumentiert.

01

Vorjahresdaten bereitstellen

Sie laden Ihre Mitarbeiterliste mit Bruttolöhnen, Krankheitstagen und Krankenkasse — wahlweise als Datei oder manuelle Eingabe.

02

Algorithmische Analyse

Unsere Berechnungslogik prüft je Mitarbeiter und Kasse alle verfügbaren Tarifstufen und ermittelt den wirtschaftlich optimalen Zielzustand.

03

Optimierungsergebnis

Sie erhalten eine klare Übersicht: Einsparpotenzial je Kasse, empfohlene Tarifstufe und die konkrete wirtschaftliche Auswirkung auf Ihr Unternehmen.

04

Automatisierte Umsetzung

Nach Ihrer Freigabe erstellen und versenden wir alle Wechselanträge automatisiert an die zuständigen Kassen — rechtssicher und vollständig.

Häufige Fragen zu Krankenkassen U1-Sätzen

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