U1-Sätze aller gesetzlichen Krankenkassen im Vergleich
Jede Krankenkasse kalkuliert ihre U1-Umlagesätze eigenständig. Unterschiede von über einem Prozentpunkt sind keine Seltenheit — und die Tarifstufe ist Ihr einziger steuerbarer Hebel als Arbeitgeber.
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233
Tarifstufen analysiert
4.10 %
Max. Spread
73
Mit Tarifwahl
Einmal gewählt — selten geprüft
Die meisten Arbeitgeber setzen die Tarifstufe zu Beginn und prüfen sie nie wieder — dabei ändern sich Sätze jährlich.
Kassenwahl liegt bei Mitarbeitenden
Welche Kasse ein Mitarbeiter wählt, können Sie nicht beeinflussen. Die Tarifstufe jedoch schon.
Tarifstufe = Ihr einziger Hebel
Durch die richtige Wahl der Erstattungsstufe lassen sich mit wenig Aufwand mehrere hundert Euro jährlich aktivieren.
Worauf Sie sich verlassen können
Betriebsgröße
≤30 MA
gesetzliche U1-Pflicht
Provision
20 %
nur bei echter Einsparung
Typisches Potenzial
2.500–8.000 €
pro Jahr je nach Betrieb
Zeitaufwand
<10 Min.
bis zum Ergebnis
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Knappschaft
Die Knappschaft ist mit einem U1-Umlagesatz von 0,8 % die günstigste gesetzliche Krankenkasse im deutschen Markt. Trotzdem entgehen Arbeitgebern regelmäßig Erstattungen — weil Anträge nicht gestellt oder Fristen versäumt werden.
AOK Hessen
Die AOK Hessen versorgt einen der einkommensstärksten Wirtschaftsräume Deutschlands. Bei überdurchschnittlichen Bruttogehältern ist die absolute Umlagebelastung höher — und eine falsche Tarifwahl entsprechend teurer als in Regionen mit niedrigerem Lohnniveau.
BKK EUREGIO
Die BKK EUREGIO bietet drei U1-Tarifstufen bis maximal 70 % Erstattung — die 80 %-Stufe fehlt. Der Sprung von der 60 %- auf die 70 %-Stufe ist jedoch erheblich. Welche Stufe sich für Ihren Betrieb rechnet, zeigt die individuelle Break-Even-Berechnung.
BKK Faber-Castell
Die BKK Faber-Castell bietet drei U1-Tarifstufen — aber statt der üblichen 50 %-Einstiegsstufe beginnt sie bei 40 % Erstattung. Das macht die Tarifentscheidung besonders interessant: Der 80 %-Satz liegt günstiger als bei vielen Wettbewerbern.
mhplus BKK
Die mhplus BKK bietet drei Tarifstufen im Umlageverfahren U1 mit einer vergleichsweise geringen Spreizung zwischen den Sätzen. Das verleitet zur Annahme, die Tarifwahl sei weniger relevant — dabei liegt genau hier der entscheidende Unterschied.
AOK Rheinland/Hamburg
Die AOK Rheinland/Hamburg versorgt zwei Metropolregionen mit überdurchschnittlichem Lohnniveau — bietet aber keine höchste Erstattungsstufe. Das Paradoxon: Hohe absolute Umlagebeträge treffen auf begrenzte Erstattungstiefe.
AOK Sachsen-Anhalt
Die AOK Sachsen-Anhalt bietet eine im bundesweiten GKV-Vergleich außergewöhnlich niedrige Erstattungsbasis — und eine Stufenstruktur, die mit keiner anderen Regionalkasse direkt vergleichbar ist. Wer bundesweite Faustwerte anwendet, trifft hier systematisch falsche Entscheidungen.
hkk Handelskrankenkasse
Die hkk Handelskrankenkasse bietet drei Tarifstufen — jedoch nicht die klassische 50/70/80-Struktur, sondern 50 %, 60 % und 80 %. Das macht die Tarifwahl für Arbeitgeber besonders erklärungsbedürftig.
HEK Hanseatische Krankenkasse
Die HEK Hanseatische Krankenkasse bietet drei Tarifstufen im Umlageverfahren U1 — aber der Sprung zwischen der mittleren und der höchsten Stufe ist deutlich größer als der Schritt davor. Das verleitet zu überhasteten Entscheidungen mit dauerhafter Kostenwirkung.
IKK – Die Innovationskasse
Die IKK – Die Innovationskasse hat eine Tarifstruktur, die in beide Richtungen vom Marktstandard abweicht. Wer mit gewohnten Heuristiken an diese Kasse herantritt, trifft eine Entscheidung auf Basis falscher Ausgangsprämissen.
AOK NordWest
Die AOK NordWest hat den höchsten Umlagesatz für die höchste Erstattungsstufe im gesamten AOK-Verbund. Das macht die Entscheidung zwischen den Tarifstufen wirtschaftlich bedeutsamer als bei anderen Regionalkassen — und eine falsche Tarifwahl entsprechend teurer.
Augenoptiker Ausgleichskasse
Die Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG bietet drei U1-Tarifstufen — 50 %, 70 % und 80 % — ohne 60-%-Option. Als Branchenkasse der Augenoptik hat sie eine spezifische Versichertenstruktur, die die Tarifentscheidung für Augenoptik-Betriebe besonders relevant macht.
Merck BKK
Die Merck BKK bietet 70 % Erstattungsquote bei einem Umlagesatz von nur 1,70 % — einer der günstigsten Sätze im gesamten deutschen Markt. Für Arbeitgeber mit Merck-BKK-Versicherten ist das ein handfester finanzieller Vorteil.
SBK Siemens-Betriebskrankenkasse
Die SBK Siemens-Betriebskrankenkasse hat eine starke Markenidentität, die auf Jahrzehnten Industriegeschichte basiert. Für Arbeitgeber ist die entscheidende Frage aber eine andere: Wurde die U1-Tarifwahl je wirtschaftlich geprüft — oder einfach fortgeschrieben?
ZF BKK
Die ZF BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Der Spitzensatz für die 80 %-Erstattungsstufe liegt vergleichsweise hoch — welche Stufe für Ihren Betrieb wirtschaftlich sinnvoll ist, ergibt die individuelle Break-Even-Berechnung.
BERGISCHE KRANKENKASSE
Die BERGISCHE Krankenkasse bietet drei U1-Tarifstufen von 50 % bis 80 % Erstattung. Der günstige Einstiegssatz ist attraktiv — aber nur die Break-Even-Analyse zeigt, welche Stufe für Ihren Betrieb die beste Nettobilanz ergibt.
BKK24
Die BKK24 bietet drei U1-Tarifstufen mit einem der günstigsten Einstiegssätze am Markt. Welche Stufe sich wirklich lohnt, hängt vom eigenen Krankenstand ab — der Break-Even entscheidet.
BKK B. Braun Aesculap
Die BKK B. Braun Aesculap bietet keine mittlere Erstattungsstufe zwischen der zweiten und der höchsten Option. Das macht die Break-Even-Berechnung binärer — und eine falsche Tarifwahl teurer — als bei Kassen mit ausgewogener Stufenstruktur.
BKK Deutsche Bank AG
Die BKK Deutsche Bank AG bietet drei Tarifstufen im U1-Verfahren. Bei einem überdurchschnittlichen Lohnniveau in der Finanzbranche hat die Tarifwahl eine größere absolute wirtschaftliche Wirkung als bei vielen anderen Kassenkontexten.
BKK der Energieversorgung
Die Betriebskrankenkasse der Energieversorgung bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %). Für Arbeitgeber in der Energiewirtschaft mit BKK-Energieversorgung-versicherten Mitarbeitenden ist die jährliche Tarifüberprüfung ein vernachlässigter Kostenhebel.
BKK EWE
Die BKK EWE bietet drei Tarifstufen im U1-Verfahren. Energiebranchentypische Lohnstrukturen und Schichtarbeitsprofile machen die Tarifentscheidung für Arbeitgeber mit EWE-versicherten Mitarbeitenden wirtschaftlich bedeutsam.
BKK firmus
Die BKK firmus bietet einen der günstigsten Einstiegssätze im Markt — kombiniert mit einem erheblichen Aufschlag auf die höchste Tarifstufe. Welche Stufe sich rechnet, hängt ausschließlich vom eigenen Krankenstand ab.
BKK Freudenberg
Die BKK Freudenberg — bekannt als 'die Fitnesskasse' — bietet drei U1-Tarifstufen. Industrietypische Tarifstrukturen und ein hohes Lohnniveau machen die jährliche Tarifprüfung wirtschaftlich sinnvoll.
BKK Herkules
Die BKK Herkules bietet drei U1-Tarifstufen. Als regional verankerte Kasse mit Wurzeln im Kasseler Maschinenbau richtet sie sich an Arbeitgeber in Bayern, Hessen und Niedersachsen.
BKK Linde
Die BKK Linde — mit über 250.000 Versicherten eine der größten deutschen BKKs — bietet drei U1-Tarifstufen. Besonderheit: Der U2-Satz liegt deutlich über dem Marktstandard und erhöht die Gesamtbelastung für Arbeitgeber.
Mobil Krankenkasse
Die Mobil Krankenkasse — früher unter dem Namen BKK Mobil Oil bekannt — wird von vielen Arbeitgebern mit günstigen Konditionen assoziiert. Ob das Umlageverfahren U1 unter dem Aspekt Arbeitgeberkosten Krankheit tatsächlich effizient ist, hängt von Ihrer konkreten Belegschaftsstruktur ab.
BKK MTU
Die BKK MTU — Betriebskrankenkasse des Großmotorenbauers am Bodensee — bietet drei U1-Tarifstufen. Bemerkenswert: Der U2-Satz liegt mit 0,25 % deutlich unter dem Marktstandard, was die Gesamtbelastung für Arbeitgeber reduziert.
BKK PFAFF
Die BKK PFAFF — gegründet 1884, heute in Rheinland-Pfalz geöffnet — bietet drei U1-Tarifstufen. Rund 10.000 Arbeitgeber führen Beiträge an diese Kasse ab.
BKK Pfalz
Die BKK Pfalz bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag von der mittleren auf die höchste Erstattungsstufe ist erheblich. Für Betriebe in der Pfalz und Rheinland-Pfalz ist die Break-Even-Analyse der Schlüssel zur optimalen Tarifwahl.
BKK PricewaterhouseCoopers
Die BKK PricewaterhouseCoopers bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Im Beratungsumfeld mit typischerweise moderatem Krankenstand ist die Break-Even-Analyse besonders aufschlussreich.
BKK Public
Die BKK Public — trotz des Namens keine öffentlich-rechtliche Kasse, sondern eine regional geöffnete BKK — bietet drei U1-Tarifstufen und den günstigsten Zusatzbeitrag im Vergleich.
BKK Rieker.RICOSTA.Weisser
Die BKK Rieker.RICOSTA.Weisser — Werkskasse der Schuh- und Maschinenbauindustrie in Tuttlingen — bietet drei U1-Tarifstufen. Kleine Versichertengemeinschaft, klare Tarifstruktur.
BKK Scheufelen
Die BKK Scheufelen — seit 1888 in Baden-Württemberg verankert, heute mit über 73.000 Versicherten — bietet drei U1-Tarifstufen. Trotz dreifacher Beitragserhöhung 2025/2026 bleibt das U1-Verfahren eigenständig steuerbar.
BKK Technoform
Die BKK Technoform bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) mit Sätzen im marktüblichen Bereich. Für Arbeitgeber mit BKK-Technoform-versicherten Mitarbeitenden ist die aktive Tarifstufen-Prüfung der zentrale Hebel zur U1-Kostenoptimierung.
BKK VerbundPlus
Die BKK VerbundPlus ist eine offene Kasse ohne Branchenbindung — mit einer breiten Versichertenstruktur aus allen Berufsfeldern. Ihre Tarifstruktur hat keine mittlere Erstattungsstufe, was die Entscheidungslogik gegenüber Standardkassen verändert.
BKK VDN
Die BKK VDN bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Wer die Tarifstufe nie aktiv überprüft hat, zahlt möglicherweise mehr als nötig — oder nutzt weniger Erstattungspotenzial als möglich.
BKK Werra-Meissner
Die BKK Werra-Meissner bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) mit Sätzen im AAG-Standardbereich. Für Arbeitgeber mit BKK-Werra-Meissner-versicherten Mitarbeitenden lohnt sich eine jährliche Überprüfung der gewählten Tarifstufe.
BKK Wirtschaft & Finanzen
Die BKK Wirtschaft & Finanzen bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber im Finanz- und Dienstleistungssektor. Die Tarifentscheidung ist auch hier keine Einmalsache — sondern eine jährlich zu überprüfende wirtschaftliche Entscheidung.
BMW BKK
Die BMW BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag von der mittleren auf die höchste Stufe (80 % Erstattung) ist erheblich — welche Stufe sich rechnet, hängt ausschließlich vom eigenen Krankenstand ab.
Continentale BKK
Die Continentale BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %). Als Betriebskrankenkasse aus dem Versicherungsumfeld bietet sie eine strukturierte Tarifwahl — die wirtschaftlich optimale Entscheidung hängt vom individuellen Krankenstandsprofil ab.
Debeka BKK
Die Debeka BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Der Umlagesatz für die höchste Erstattungsstufe liegt mehr als doppelt so hoch wie für die niedrigste. Welcher Tarif wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom eigenen Krankenstand ab.
energie-BKK
Die energie-BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag von der mittleren auf die höchste Erstattungsstufe ist erheblich — welche Stufe wirtschaftlich sinnvoll ist, zeigt der Break-Even-Check für den eigenen Betrieb.
EY BKK
Die EY Betriebskrankenkasse bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %). Im Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsumfeld mit hohem Gehaltsniveau ist die vollständige Erstattungsbeantragung der wichtigste Optimierungshebel.
Heimat Krankenkasse
Die Heimat Krankenkasse bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag auf die höchste Erstattungsstufe ist erheblich. Für Betriebe in Nordrhein-Westfalen mit variablem Krankenstand ist die Break-Even-Analyse besonders relevant.
König & Bauer BKK
Die König & Bauer BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %). Als Betriebskrankenkasse aus der Druckindustrie ist die kassenindividuelle Tarifanalyse besonders relevant — branchentypische Krankenstandsprofile machen die Break-Even-Berechnung aufschlussreich.
MAHLE BKK
Die MAHLE BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Als Betriebskrankenkasse des MAHLE-Konzerns in der Automobilzulieferbranche ist die kassenindividuelle Tarifanalyse ein vernachlässigter Kostenhebel.
Mercedes-Benz BKK
Die Mercedes-Benz BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag von der 60 %- auf die 80 %-Erstattungsstufe ist erheblich. Ob sich diese Mehrkosten durch Mehrerstattungen ausgleichen, hängt ausschließlich vom individuellen Krankenstand ab.
R+V BKK
Die R+V BKK der R+V Versicherungsgruppe bietet drei U1-Tarifstufen. Der Aufschlag auf die höchste Erstattungsstufe ist erheblich — nur bei ausreichend hohem Krankenstand ergibt sich ein wirtschaftlicher Vorteil.
Salus BKK
Die Salus BKK ist eine der kleineren bundesweit geöffneten Betriebskrankenkassen. Für Arbeitgeber mit Salus-BKK-versicherten Mitarbeitenden gilt: Geringere Bekanntheit bedeutet nicht geringere wirtschaftliche Relevanz im Umlageverfahren U1.
SECURVITA BKK
Die SECURVITA BKK bietet drei U1-Tarifstufen. Trotz ihres alternativ ausgerichteten Gesundheitsprofils gelten bei U1-Umlagen dieselben wirtschaftlichen Regeln wie bei jeder anderen Kasse — der Break-Even-Punkt entscheidet.
SKD BKK
Die SKD BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Als Betriebskrankenkasse mit gewerblichem Hintergrund ist die jährliche Tarifstufen-Überprüfung besonders relevant.
TUI BKK
Die TUI BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Als Betriebskrankenkasse aus der Tourismusbranche mit saisonalem Beschäftigungsprofil ist die jährliche Tarifüberprüfung besonders wichtig.
WMF BKK
Die WMF BKK bietet drei U1-Tarifstufen (50 %, 60 %, 80 %) für Arbeitgeber. Als Betriebskrankenkasse des WMF-Konzerns im Haushaltswarensegment ist die jährliche Tarifüberprüfung ein vernachlässigter Kostenhebel.
AOK Bremen/Bremerhaven
Die AOK Bremen/Bremerhaven bietet keine höchste Erstattungsstufe, wie sie in anderen Regionen und bei anderen Kassen verfügbar ist. Für kleine Bremer Betriebe mit variablem Krankenstand ist das eine strukturelle Einschränkung, die eine korrekte Tarifanalyse besonders wichtig macht.
AOK Nordost
Die AOK Nordost deckt die Region Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ab und bietet eine ungewöhnliche Tarifstufen-Struktur: 55 % und 65 % Erstattungsquote — ohne klassische 70 % oder 80 %-Stufen.
KKH Kaufmännische Krankenkasse
Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist besonders im kaufmännischen und administrativen Bereich verbreitet. Mit drei wählbaren Tarifstufen bietet die KKH Arbeitgebern Spielraum — den viele nicht aktiv nutzen.
pronova BKK
Die pronova BKK arbeitet im Umlageverfahren U1 mit einem bewusst begrenzten Erstattungsmaximum — deutlich unter dem Marktmaximum anderer Kassen. Für Arbeitgeber mit überdurchschnittlichem Krankenstand kann das zu einer dauerhaften strukturellen Unterdeckung führen.
AOK Baden-Württemberg
Die AOK Baden-Württemberg bietet mehrere U1-Tarife. Genau das macht die Entscheidung für Arbeitgeber anspruchsvoll: Nicht der niedrigste oder höchste Satz ist automatisch wirtschaftlich richtig — sondern die Tarifwahl, die zu Ihrer Lohn- und Ausfallstruktur passt.
AOK Rheinland-Pfalz/Saarland
Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland hat eine der größten Tarifspreizungen im AOK-Verbund. Von der niedrigsten bis zur höchsten Erstattungsoption ist es ein weiter Weg — was die Tarifwahl wirtschaftlich besonders folgenreich und eine falsche Entscheidung entsprechend teuer macht.
Südzucker BKK
Die Südzucker BKK bietet im U1-Verfahren die 60-%-Erstattungsstufe bei 1,9 % Umlage — einem günstigen BKK-Einheitssatz. Als Einheitstarif-Kasse liegt der gesamte Optimierungshebel im konsequenten Antragsmanagement.
VIACTIV Krankenkasse
Die VIACTIV Krankenkasse positioniert sich als moderne Betriebskrankenkasse mit attraktivem Außenauftritt. Für Arbeitgeber entscheidet jedoch nicht das Image, sondern die Nettobilanz aus Umlage U1 Arbeitgeber und tatsächlichen Erstattungen bei Krankheit.
AOK Niedersachsen
Die AOK Niedersachsen bietet weder Standard-Eingangstarife noch eine höchste Erstattungsstufe wie andere Kassen. Wer die gelernten Entscheidungsregeln aus anderen Kassenkontexten überträgt, trifft hier systematisch falsche Tarifentscheidungen.
IKK Südwest
Die IKK Südwest ist im Handwerk und im Mittelstand des deutschen Südwestens fest verankert. Für Arbeitgeber ist die entscheidende Frage aber nicht die regionale Zugehörigkeit, sondern die wirtschaftliche Strukturpassung der Tarifstufen.
BAHN-BKK
Die BAHN-BKK bietet zwei Tarifstufen: 50 % Erstattung bei 2,1 % oder 70 % bei 3,2 % Umlage. Die richtige Wahl und konsequentes Antragsmanagement maximieren die U1-Bilanz.
BKK ProVita
Die BKK ProVita bietet einen einzigen U1-Tarif mit 60 % Erstattungsquote. Kein Tarifwahlrisiko — aber erhebliches Potenzial durch konsequente Erstattungsanträge und Rückholung vergessener Ansprüche.
BKK Salzgitter
Die BKK Salzgitter bietet zwei U1-Tarifstufen — 50 % und 60 % — ohne 80-%-Option. Diese Sondertarifstruktur macht die Break-Even-Analyse zwischen den beiden Stufen besonders relevant für Arbeitgeber mit BKK-Salzgitter-versicherten Mitarbeitenden.
BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Die BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg bietet die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,1 % Umlage — einem der günstigsten Einheitssätze im BKK-Markt. Arbeitgeber optimieren durch konsequentes Antragsmanagement.
AOK PLUS
Die AOK PLUS deckt Sachsen und Thüringen ab und bietet zwei Tarifstufen: 50 % und 65 % Erstattungsquote. Die Tarifwahl ist der einzige wirtschaftliche Hebel für Arbeitgeber — sie wird selten aktiv geprüft.
IKK Brandenburg und Berlin
Die IKK Brandenburg und Berlin bietet nur zwei Erstattungsstufen ohne Maximalerstattungsoption oberhalb der zweiten Stufe. In einer der wirtschaftlich heterogensten Regionen Deutschlands bedeutet das: Die gesamte Break-Even-Logik konzentriert sich auf eine einzige Entscheidung.
BIG direkt gesund
Die BIG direkt gesund bietet Arbeitgebern im Umlageverfahren U1 nur zwei Tarifstufen. Das klingt nach einer einfachen Entscheidung — ist es aber nicht. Gerade bei einer binären Tarifstruktur fällt die falsche Wahl besonders stark ins Gewicht.
IKK gesund plus
IKK gesund plus bietet zwei Tarifstufen mit einem überproportionalen Aufpreis von der Basis- zur höheren Option. Ob dieser Aufpreis für Ihren Betrieb wirtschaftlich sinnvoll sein kann, zeigt erst die individuelle Nettobilanzberechnung.
Audi BKK
Die Audi BKK bietet zwei Tarifstufen: 60 % Erstattung bei 2,3 % oder 80 % bei 3,0 % Umlage. Die richtige Wahl hängt von Krankenstand und Gehaltsniveau der versicherten Mitarbeitenden ab.
BOSCH BKK
Die BOSCH BKK bietet einen Einheitstarif mit 70 % Erstattungsquote bei 2,30 % Umlage. Klar strukturiert — aber mit echtem Potenzial bei der konsequenten Erstattungsbeantragung und Rückholung offener Ansprüche.
NOVITAS BKK
Die NOVITAS BKK bietet einen einzigen U1-Tarif mit 60 % Erstattungsquote. Kein Tarifwahlrisiko — aber konkretes Potenzial durch systematische Erstattungsbeantragung und Rückholung vergessener Ansprüche.
vivida bkk
Die vivida bkk bietet einen Einheitstarif mit 70 % Erstattungsquote. Ohne Tarifentscheidungsrisiko — aber mit konkretem Potenzial bei der vollständigen Erstattungsbeantragung.
Bertelsmann BKK
Die Bertelsmann BKK bietet die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,4 % Umlage — ein solider BKK-Einheitssatz. Der Optimierungshebel liegt im konsequenten Erstattungsmanagement.
BKK Miele
Die BKK Miele bietet im U1-Verfahren die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,4 % Umlage. Mit nur einer verfügbaren Tarifstufe liegt der gesamte Optimierungshebel im konsequenten Antragsstellen.
BKK Würth
Die BKK Würth bietet die 65-%-Erstattungsstufe bei 2,4 % Umlage. Als Einheitstarif-Kasse liegt der gesamte Optimierungshebel im konsequenten Erstattungsmanagement.
BKK mkk – meine krankenkasse
Die BKK mkk bietet im U1-Verfahren die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,44 % Umlage. Arbeitgeber mit BKK-mkk-versicherten Mitarbeitenden optimieren durch lückenloses Antragsmanagement.
BKK exklusiv
Die BKK exklusiv bietet zwei U1-Tarifstufen — 50 % und 70 % — ohne 60-%-Option. Diese atypische Sprungstruktur macht die Break-Even-Entscheidung besonders wichtig: Zwischen 50 % und 70 % Erstattung liegt ein größerer Erstattungssprung als bei dreistufigen Kassen.
Krones BKK
Die Krones BKK bietet die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,5 % Umlage. Der Optimierungshebel liegt im konsequenten Antragsmanagement.
BKK Groz-Beckert
Die BKK Groz-Beckert bietet die 80-%-Erstattungsstufe bei 2,7 % Umlage — eine der höchsten Erstattungsquoten im BKK-Markt. Der Optimierungshebel liegt im konsequenten Erstattungsmanagement.
BKK Melitta HMR
Die BKK Melitta HMR bietet die 65-%-Erstattungsstufe bei 2,7 % Umlage — einem soliden BKK-Einheitssatz. Der Optimierungsfokus liegt auf konsequentem Antragsstellen.
BKK Diakonie
Die BKK Diakonie bietet im U1-Verfahren die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,75 % Umlage. Für diakonische Einrichtungen und alle anderen Arbeitgeber mit BKK-Diakonie-versicherten Mitarbeitenden liegt der Optimierungshebel im konsequenten Antragsmanagement.
BKK DürkoppAdler
Die BKK DürkoppAdler bietet im U1-Verfahren eine einzige Erstattungsstufe: 70 % bei 2,8 % Umlagesatz. Für Arbeitgeber mit BKK-DürkoppAdler-versicherten Mitarbeitenden liegt der Optimierungshebel im konsequenten Erstattungsmanagement.
BKK Akzo Nobel Bayern
Die BKK Akzo Nobel Bayern bietet die 70-%-Erstattungsstufe bei 2,9 % Umlage. Als Einheitstarif-Kasse liegt der Optimierungshebel vollständig im konsequenten Antragsmanagement.
BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER
Die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER bietet die 80-%-Erstattungsstufe zum Umlagesatz von 2,9 %. Mit einer einzigen verfügbaren Tarifstufe liegt der Optimierungsfokus auf dem lückenlosen Erstattungsmanagement.
Karl Mayer BKK
Die Karl Mayer BKK bietet die 60-%-Erstattungsstufe bei 2,9 % Umlage. Der Optimierungshebel liegt im konsequenten Antragsmanagement.
So lesen Sie die Umlagesatz-Einordnung
günstig (< 2,0 %)
Umlagesatz unter dem Marktdurchschnitt — günstige Belastung für Arbeitgeber.
mittel (2,0 %–2,3 %)
Umlagesatz im mittleren Marktbereich. Tarifwahl besonders relevant.
hoch (> 2,3 %)
Umlagesatz im oberen Marktbereich — Break-Even-Prüfung empfohlen.
Maßstab: Mindest-Umlagesatz (günstigste Tarifstufe) je Kasse. Höhere Erstattungsstufen erhöhen den Beitrag entsprechend. Der wirtschaftlich optimale Tarif hängt vom individuellen Krankenstand ab.
Betriebsindividuelle Analyse — alle Kassen auf einmal
Der Rechner zeigt Orientierungswerte je Kasse. Die vollständige Analyse wertet jede Krankenkasse Ihrer Belegschaft aus und prüft alle Tarifstufen gleichzeitig.
So funktioniert die Optimierung
Der gesamte Prozess — von der Datenerfassung bis zur Antragstellung — ist vollständig digital und nachvollziehbar dokumentiert.
Vorjahresdaten bereitstellen
Sie laden Ihre Mitarbeiterliste mit Bruttolöhnen, Krankheitstagen und Krankenkasse — wahlweise als Datei oder manuelle Eingabe.
Algorithmische Analyse
Unsere Berechnungslogik prüft je Mitarbeiter und Kasse alle verfügbaren Tarifstufen und ermittelt den wirtschaftlich optimalen Zielzustand.
Optimierungsergebnis
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