Neue Sätze
Gültig seit 01.07.2026
Die heutigen U1-Sätze der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG gelten seit dem 01.07.2026: 50 % für 1,70 %, 70 % für 2,80 % und 80 % für 3,00 %.
Frage 1 von 4
Die Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG: drei Erstattungssätze von 50 % bis 80 %, Stand 19.10.2026.
Neue Sätze
Die heutigen U1-Sätze der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG gelten seit dem 01.07.2026: 50 % für 1,70 %, 70 % für 2,80 % und 80 % für 3,00 %.
Frage 2 von 4
Bei der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG ist 50 % bis zu 15,6 Tagen Krankheit je Person am günstigsten, danach 80 % ab 15,6 Tagen. 70 % ist bis 42 Tage nie am günstigsten. Genau wird es mit Ihrer Liste.
Für Ihren Betrieb zählen außerdem
Sie tragen je Person Krankenkasse, Lohn und Krankheitstage ein, wir rechnen jeden Satz der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG durch.
Das Modell rechnet vereinfacht mit höchstens 42 Kalendertagen je Person und Jahr. Entgeltfortzahlung gibt es bis zu sechs Wochen je Arbeitsunfähigkeit (§ 3 EFZG); bei mehreren verschiedenen Erkrankungen können im Jahr mehr Tage erstattungsfähig sein.
Fünf Beschäftigte bei der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG, im Schnitt 7 Krankheitstage je Person – unter der ersten Schwelle von 15,6 Tagen.
Günstigster Satz: 50 %.
Sechs Beschäftigte bei der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG, zwei davon sechs Wochen krank, im Schnitt 20,2 Tage je Person.
Günstigster Satz: 80 %.
Erfundene Betriebe, gerechnet mit den Sätzen der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG. So rechnen wir
Beschäftigte auch bei anderen Kassen? Die Kasse wählen Ihre Beschäftigten, Sie nur den Satz. Mehrere Sätze bieten zum Beispiel AOK Baden-Württemberg, Audi BKK, BARMER, IKK – Die Innovationskasse, AOK Bayern und BAHN-BKK. Alle Krankenkassen
Frage 3 von 4
Die Erstattung gibt es nur auf Antrag.
Die Erstattung gibt es nur auf Antrag. Den Antrag übermitteln Sie aus dem Abrechnungsprogramm per Datenübertragung (§ 2 AAG).
Erstattungsansprüche verjähren vier Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie entstanden sind (§ 6 Abs. 1 AAG).
Quellen: U1-Sätze: aktuelle Angaben der Krankenkassen, Stand 19.10.2026 · AAG §§ 1, 2, 6 · EFZG § 3
Frage 4 von 4
Jeder Satz der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG, gerechnet mit Ihren Beschäftigten – kostenlos.
Liste hochladen, Ersparnis je Kasse sehen.
Ohne Ersparnis keine Kosten, kein Abo.
Wir reichen die Wahlerklärung im Auftrag bei der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG ein.
Hintergrund
Die Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG ist eine Ausgleichskasse speziell für die Augenoptikbranche. Diese atypische Dreistufenstruktur macht die kassenindividuelle Analyse unerlässlich.
Für Augenoptik-Betriebe mit Mitarbeitenden, die bei der Augenoptiker Ausgleichskasse versichert sind, ist die Kasse oft die dominante Kasse in der Belegschaft. Das macht die Tarifentscheidung besonders relevant.
Das Problem: Viele Augenoptik-Betriebe kennen die spezifische Dreistufenstruktur der Augenoptiker Ausgleichskasse nicht vollständig — und haben den Tarif ohne fundierte Break-Even-Analyse gewählt.
Das häufigste Fehlverhalten ist die Unkenntnis über die atypische Dreistufenstruktur.
Ein zweites Fehlerbild: Die Break-Even-Berechnung zwischen den drei Stufen wird nicht systematisch durchgeführt. Da der Sprung von 50 % auf 70 % größer ist als der übliche Schritt von 50 % auf 60 %, ist die Analyse besonders aufschlussreich.
Erstattungsanträge werden nicht vollständig gestellt. In Augenoptik-Betrieben mit typischerweise kleineren Teams wird das Risiko vergessener Einzelanträge unterschätzt.
Die atypische Struktur ohne 60-%-Tier macht die Break-Even-Punkte zwischen den Stufen besonders relevant.
Nach der Freischaltung übermittelt der U1-Optimierer die Wahlerklärung fristgerecht an die Kasse.
Für Augenoptik-Betriebe, bei denen diese Kasse dominant vertreten ist, ist die kassenindividuelle Optimierung besonders werthaltig.
Die Augenoptiker Ausgleichskasse ist die spezialisierte Ausgleichskasse für das Augenoptiker-Handwerk in Deutschland. Als branchenspezifische Kasse betreut sie Augenoptikerbetriebe und deren Mitarbeitende bundesweit.
Was Arbeitgeber im Augenoptik-Handwerk über die Augenoptiker Ausgleichskasse im U1-Verfahren wissen müssen.
Die Augenoptiker Ausgleichskasse ist die spezialisierte Branchenkasse für das deutsche Augenoptiker-Handwerk. Als Ausgleichskasse für einen der traditionellen Handwerksberufe betreut sie Betriebe aus dem Augenoptik-Facheinzelhandel und der Augenoptik-Fertigung bundesweit. Das Augenoptiker-Handwerk verbindet feinmotorische Fertigungstechniken mit Kundenberatung und Dienstleistung.
Für Arbeitgeber im Augenoptik-Handwerk mit Mitarbeitenden, die über diese Ausgleichskasse versichert sind, gilt das Standard-U1-Prinzip. Die Besonderheit der Ausgleichskasse liegt in ihrer branchenspezifischen Ausrichtung — die U1-Sätze werden auf Basis des Schadensverlaufs im Augenoptik-Sektor eigenständig kalkuliert. Eine individuelle Prüfung der Tarifsituation ist auch für Augenoptikerbetriebe empfehlenswert.
Das bedeutet: Es gibt nicht einen, sondern zwei Break-Even-Punkte zu kalkulieren. Erstens: Lohnt sich der Sprung von 50 % auf 70 %? Zweitens: Lohnt sich der weitere Schritt von 70 % auf 80 %?
Der erste Sprung (50 % → 70 %) ist mit 20 Prozentpunkten deutlich größer als bei dreistufigen Standardkassen. Das erhöht sowohl das Einsparpotenzial bei hohem Krankenstand als auch die Verlustgefahr bei niedrigem Krankenstand. Der zweite Schritt (70 % → 80 %) ist gradueller und amortisiert sich erst bei überdurchschnittlichem Ausfall. In kleinen Augenoptik-Betrieben mit typischerweise wenigen versicherten Mitarbeitenden hat jede Tarifentscheidung proportional höheres Gewicht. Der U1-Optimierer berechnet beide Break-Even-Punkte auf Basis der tatsächlichen Sätze der Augenoptiker Ausgleichskasse und Ihrer realen Krankenstandsdaten.
Augenoptik-Betriebe beschäftigen typischerweise wenige Mitarbeitende — oft zwei bis acht Personen. Das erzeugt ein spezifisches Erstattungsrisiko: Jeder einzelne Krankheitsfall hat im kleinen Team spürbares Gewicht, und trotzdem werden Erstattungsanträge häufig nicht oder unvollständig gestellt, weil die administrative Kapazität begrenzt ist. Die Augenoptiker Ausgleichskasse zahlt ausschließlich auf Antrag — wer nicht aktiv fordert, bekommt nichts.
Fragen
Allgemeine Fragen zur U1 beantworten wir im Ratgeber.
Die Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG bietet drei Erstattungssätze: 50 % Erstattung bei 1,70 % Umlage, 70 % Erstattung bei 2,80 % Umlage und 80 % Erstattung bei 3,00 % Umlage (gültig seit 01.07.2026).
Die 70-%-Stufe lohnt sich, wenn die Mehrerstattungen gegenüber der 50-%-Stufe die höheren Beiträge übersteigen. Der Sprung von 50 % auf 70 % ist größer als der übliche Schritt bei dreistufigen Kassen — was die Entscheidung wirtschaftlich bedeutsamer macht.
In der Augenoptikbranche mit häufigem Kundenkontakt und typischerweise kleinen Teams kann dieser Schwellwert variieren. Der U1-Optimierer berechnet den genauen Break-Even individuell auf Basis Ihrer Betriebsdaten. Der genaue Break-Even-Punkt hängt vom Bruttogehaltsniveau der versicherten Mitarbeitenden und den aktuellen Kassensätzen ab — der U1-Optimierer berechnet das individuell.
Der U1-Optimierer berechnet, welche Stufe sich für Ihren Betrieb rechnet, und bereitet die Wahlerklärung vor.
Besonders relevant ist die Optimierung für Augenoptik-Betriebe, bei denen die Augenoptiker Ausgleichskasse die dominante oder einzige Kasse in der Belegschaft ist. Schon ab zwei bis drei versicherten Mitarbeitenden lohnt sich eine jährliche Tarifüberprüfung. Als Branchenkasse hat die Augenoptiker Ausgleichskasse eine besonders homogene Versichertenstruktur, was die kassenindividuelle Analyse besonders präzise macht.
Der U2-Umlagesatz der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG beträgt 0,50 %. In der U2 gibt es keine Wahl; erstattet wird in vollem Umfang, bei Beschäftigungsverbot einschließlich der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung (§ 1 Abs. 2 AAG).
Für Arbeitgeber mit Beschäftigten bei der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG
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