Kapitel 01
Diese Entgelte werden über U1 erstattet
Maßgeblich ist das Lohnausfallprinzip (§ 4 EFZG): Was der Arbeitnehmer ohne Erkrankung verdient hätte, ist Bemessungsgrundlage – bis zu 6 Wochen je Krankheitsfall.
im Krankheitsfall
Das fortgezahlte Bruttoarbeitsentgelt für bis zu 6 Wochen je Krankheitsfall (§ 3 EFZG) ist die Grundlage für die U1-Erstattung.
Grundgehalt / Tariflohn
Das vereinbarte feste Monats- oder Stundengehalt fließt vollständig in die Bemessungsgrundlage ein.
Mindestlohn nach MiLoG
Der gesetzliche Mindestlohn ist Teil des fortzuzahlenden Entgelts und damit erstattungsfähig.
Stundenlohn × Soll-Stunden des AU-Tages
Bei Stundenlöhnen wird das Entgelt nach dem Lohnausfallprinzip berechnet (§ 4 Abs. 1 EFZG).
Vermögenswirksame Leistungen (anteilig)
Anteilige vwL für die Krankheitsdauer gehören zum fortzuzahlenden Arbeitsentgelt.
Regelmäßige Schichtzulagen
Schichtzulagen, die regelmäßig zum Lohn gehören, sind nach Lohnausfallprinzip mit fortzuzahlen.
Erschwernis- und Gefahrenzulagen
Regelmäßig gezahlte Erschwernis-, Schmutz- oder Gefahrenzulagen sind Teil des Entgelts.
Funktionszulagen
Vorarbeiter-, Meister- oder andere Funktionszulagen, die regelmäßig gezahlt werden.
Leistungszulagen (regelmäßig)
Leistungs- und Anwesenheitszulagen mit regelmäßigem Charakter sind erstattungsfähig.
Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge
Sofern sie zum Bruttoarbeitsentgelt gehören und im Krankheitsfall fortgezahlt werden, fließen sie ein.
Anteilige Provisionen
Provisionen werden mit dem erzielbaren Durchschnittsverdienst berücksichtigt (§ 4 Abs. 1a Satz 2 EFZG), in der Praxis meist aus einem repräsentativen Referenzzeitraum.
Anteiliges 13. Monatsgehalt
Wenn das 13. Gehalt laufend (z. B. monatlich 1/12) gezahlt wird, ist der anteilige Betrag erstattungsfähig.
Sachbezüge (Dienstwagen, Verpflegung)
Geldwerte Vorteile mit regelmäßigem Charakter sind Teil des fortzuzahlenden Entgelts.
Akkordlohn
Beim Akkordlohn zählt der in der regelmäßigen Arbeitszeit erzielbare Durchschnittsverdienst (§ 4 Abs. 1a Satz 2 EFZG).
Schwankende Bezüge: 12-Monats-Durchschnitt
Bei stark schwankender Arbeitszeit ist nach der Rechtsprechung in der Regel der Durchschnitt der letzten zwölf Monate maßgeblich (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 26.06.2002, 5 AZR 592/00).
Auszubildendenvergütung
Die Vergütung von Azubis ist beitrags- und erstattungsfähig im U1-Verfahren.
Pauschallohn bei Minijobs
Auch bei Minijobs ist das pauschal gemeldete Arbeitsentgelt Bemessungsgrundlage – Abwicklung über die Minijob-Zentrale.
Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung
Auf das fortgezahlte Bruttoarbeitsentgelt entfallender AG-Anteil zur GKV.
Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung
AG-Anteil zur RV, der auf das Krankheitsentgelt entfällt – grundsätzlich mit dem gewählten erstattet, soweit die Satzung Ihrer Kasse ihn nicht beschränkt.
Arbeitgeberanteil zur Arbeitslosenversicherung
AG-Anteil zur ALV auf das fortgezahlte Entgelt wird ebenfalls mit dem gewählten Erstattungssatz erstattet, soweit die Satzung Ihrer Kasse ihn nicht beschränkt.
Arbeitgeberanteil zur Pflegeversicherung
AG-Anteil zur PV auf das Krankheitsentgelt (ohne Beitragszuschlag für Kinderlose – den trägt der Arbeitnehmer allein).
Erstattung mit dem gewählten Satz (je nach Kasse 40–80 %)
Die Krankenkasse erstattet den vom Arbeitgeber gewählten Prozentsatz auf das fortgezahlte Bruttoentgelt.
Erstattung der SV-Anteile
Auch der AG-Anteil zur Sozialversicherung wird erstattet; die Satzung der Kasse kann die Erstattung beschränken.
Berechnung nach Lohnausfallprinzip
Maßgeblich ist der Verdienstausfall, der ohne die Erkrankung entstanden wäre (§ 4 EFZG).
Aufstockungsbeträge bei Altersteilzeit
Soweit sie laufend gezahlt werden und zum fortzuzahlenden Entgelt gehören.
Lohnerhöhungen während AU
Erhöht sich der Tariflohn während der AU, gilt der höhere Satz ab Wirksamkeitsdatum (Lohnausfallprinzip, § 4 Abs. 1 EFZG).
Kapitel 02
Diese Entgelte werden nicht über U1 erstattet
Einmalzahlungen, Mehrarbeit, steuerfreie Zuschläge und Mutterschaftsleistungen bleiben außen vor – teils, weil sie zu U2 gehören, teils weil sie nicht zum fortzuzahlenden Entgelt gehören (§ 4 Abs. 1a EFZG für Überstunden).
Einmalzahlungen (Boni, Tantiemen)
Einmalig gezahlte Prämien oder Boni gehören nicht zum fortzuzahlenden laufenden Entgelt.
Urlaubsgeld (einmalig)
Einmalig gezahltes Urlaubsgeld ist nicht Teil der U1-Bemessungsgrundlage.
Weihnachtsgeld (einmalig)
Einmalig gezahltes Weihnachtsgeld gehört nicht zum für die AU-Zeit fortgezahlten laufenden Entgelt.
Jubiläumszuwendungen
Anlassbezogene Einmalzahlungen wie Jubiläumsgelder fließen nicht in die Erstattung ein.
Abfindungen
Abfindungen sind kein Arbeitsentgelt im Sinne der Lohnfortzahlung und damit nicht U1-erstattungsfähig.
Aufwandsentschädigungen / Spesen
Auslagenersatz wie Spesen oder Auslösungen sind kein Arbeitsentgelt.
Steuerfreie Reisekostenerstattungen
Reisekosten- und Verpflegungsmehraufwendungen sind reine Aufwandsentschädigungen.
Kilometergeld
Erstatteter Fahrtkostenersatz ist kein erstattungsfähiges Arbeitsentgelt.
Steuerfreie SFN-Zuschläge (§ 3b EStG)
Soweit Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge nach § 3b EStG steuer- und SV-frei sind, gehen sie nicht in die SV-pflichtige Bemessungsgrundlage ein.
Mehrarbeits- und Überstundenvergütung
Vergütung für Überstunden gehört nach § 4 Abs. 1a EFZG nicht zum fortzuzahlenden Entgelt und wird daher auch nicht erstattet.
Mutterschutzlohn (§ 18 MuSchG)
Mutterschutzlohn bei Beschäftigungsverbot wird über die U2-Umlage erstattet, nicht über U1.
Zuschuss zum Mutterschaftsgeld
Der AG-Zuschuss nach § 20 MuSchG gehört in das U2-Verfahren.
Lohn an gesetzlichen Feiertagen
Lohnfortzahlung an Feiertagen (§ 2 EFZG) wird nicht über U1 erstattet.
Urlaubsentgelt (ohne Krankheitsfall)
Lohn für Urlaubstage ohne Erkrankung ist kein U1-Tatbestand.
Krankengeld der Krankenkasse
Ab der 7. Woche zahlt in der Regel die Krankenkasse Krankengeld, nach einem Arbeitsunfall die Berufsgenossenschaft Verletztengeld – das ist Lohnersatz, kein Arbeitgeberentgelt.
Krankengeldzuschuss des Arbeitgebers
Freiwillige Aufstockung über die 6 Wochen hinaus ist nicht U1-erstattungsfähig.
Lohnfortzahlung über 6 Wochen hinaus
Die Erstattung ist auf die gesetzliche Höchstdauer von 6 Wochen je Krankheitsfall begrenzt.
Wiedererkrankung mit gleicher Krankheit
Bei erneuter Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit werden die Zeiten zusammengerechnet – außer, die Beschäftigten waren vorher mindestens sechs Monate nicht wegen dieser Krankheit arbeitsunfähig oder seit Beginn der ersten Arbeitsunfähigkeit wegen dieser Krankheit sind zwölf Monate vergangen (§ 3 Abs. 1 Satz 2 EFZG).
Lohn an arbeitsfreien Tagen
Für Tage, an denen ohnehin kein Anspruch auf Arbeitsentgelt bestand, gibt es keine Erstattung.
Pauschalsteuern (§ 40 EStG)
Vom Arbeitgeber pauschal versteuerte Bezüge (z. B. § 40, § 40b EStG) sind nicht beitragspflichtig und fließen nicht ein.
Entgeltumwandlung (AN-Anteil bAV)
Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge aus Entgeltumwandlung mindern die Bemessungsgrundlage entsprechend.
Insolvenzgeldumlage (U3)
U3 ist ein eigenes Umlageverfahren – nicht Teil der U1-Erstattung.
Beiträge zur Berufsgenossenschaft
Unfallversicherungsbeiträge sind keine Sozialversicherungsbeiträge im U1-Sinn.
Lohnersatzleistungen (Kurzarbeitergeld)
Kurzarbeitergeld zahlt die Bundesagentur – kein Arbeitsentgelt, daher keine U1-Erstattung.
Sachzuwendungen ohne Bezug zur AU
Einzelne Sachzuwendungen ohne regelmäßigen Charakter zählen nicht zur Bemessungsgrundlage.
Kapitel 03
Erstattungsfähige Entgelte U1 – FAQ
Welche Entgelte sind im U1-Verfahren erstattungsfähig?
Erstattungsfähig ist das Bruttoarbeitsentgelt, das ein Arbeitgeber im Krankheitsfall nach § 3 EFZG für bis zu 6 Wochen fortzahlen muss. Dazu gehören Grund- und Tariflohn, regelmäßige Zulagen wie Schicht-, Erschwernis- oder Funktionszulagen, anteilige Provisionen und vermögenswirksame Leistungen sowie der vom Arbeitgeber zu tragende Anteil an Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, der auf dieses Entgelt entfällt. Die Erstattung erfolgt mit dem gewählten Erstattungssatz; je nach Krankenkasse liegt er zwischen 40 und 80 Prozent.
Welche Entgelte sind im U1-Verfahren nicht erstattungsfähig?
Nicht erstattungsfähig sind alle einmaligen Zahlungen wie Weihnachts-, Urlaubsgeld, Boni, Tantiemen oder Jubiläumszuwendungen. Ebenfalls ausgenommen sind Mehrarbeits- und Überstundenvergütungen, steuerfreie Reisekosten und Spesen, steuerfreie Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge nach § 3b EStG sowie Lohnersatzleistungen. Auch Mutterschutzlohn und der Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zählen nicht zu U1, sondern werden ausschließlich über die U2-Umlage erstattet.
Wie wird das fortzuzahlende Entgelt bei schwankenden Bezügen berechnet?
Für die U1-Berechnung gilt das Lohnausfallprinzip nach § 4 EFZG: Maßgeblich ist das Entgelt, das der Arbeitnehmer ohne Erkrankung erhalten hätte. Schwankt die Arbeitszeit, ist nach der Rechtsprechung in der Regel der Durchschnitt der letzten zwölf Monate maßgeblich (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 26.06.2002, 5 AZR 592/00). Lohnerhöhungen während der Arbeitsunfähigkeit sind ab dem Wirksamkeitsdatum zu berücksichtigen.
Sind die Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitgebers erstattungsfähig?
Ja, der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung, der auf das fortgezahlte Bruttoarbeitsentgelt entfällt, ist gesetzlich Teil der U1-Erstattung (§ 1 Abs. 1 Nr. 2 AAG). Das umfasst die Beiträge zur Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung. Erstattet wird grundsätzlich zum selben Erstattungssatz; die Satzung der Kasse kann die Erstattung beschränken (§ 9 Abs. 2 Nr. 1 AAG). Der Beitragszuschlag zur Pflegeversicherung für Kinderlose gehört nicht dazu – ihn trägt der Arbeitnehmer allein.
Warum sind Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld nicht U1-erstattungsfähig?
Einmalzahlungen gehören nicht zum laufenden Entgelt, das für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit fortgezahlt wird. Dazu zählen Weihnachts- und Urlaubsgeld, Tantiemen, Jubiläumsprämien und vergleichbare anlassbezogene Zuwendungen. Sie wären auch ohne Erkrankung nur einmalig angefallen und gehören damit nicht zum laufenden, fortzuzahlenden Entgelt. Wird ein 13. Monatsgehalt jedoch laufend in zwölf monatlichen Raten gezahlt, ist der anteilige Betrag erstattungsfähig.
Werden Mutterschutzlohn und Mutterschaftsgeldzuschuss über U1 erstattet?
Nein. Mutterschutzlohn nach § 18 MuSchG bei einem Beschäftigungsverbot sowie der Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld nach § 20 MuSchG werden zu 100 Prozent über die U2-Umlage erstattet. Diese Trennung ist gesetzlich klar geregelt: U1 deckt krankheitsbedingte Ausfälle, U2 deckt mutterschaftsbedingte Ausfälle. Eine ausführliche Übersicht aller U2-erstattungsfähigen Entgelte finden Sie auf der Schwesterseite zu U2.
Wie hoch ist die Erstattung bei U1?
Die Erstattungsquote richtet sich nach dem Tarif, den der Arbeitgeber bei seiner Krankenkasse gewählt hat. Je nach Krankenkasse liegt sie zwischen 40 und 80 Prozent des fortgezahlten Bruttoarbeitsentgelts; die AG-Anteile zur Sozialversicherung werden grundsätzlich mit demselben Satz erstattet, soweit die Satzung Ihrer Kasse sie nicht beschränkt. Höhere Erstattungssätze gehen mit höheren Umlagesätzen einher – die wirtschaftlich optimale Stufe hängt vom konkreten und der Lohnsumme im Betrieb ab.
Werden steuerfreie Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge erstattet?
Soweit Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge nach § 3b EStG steuer- und sozialversicherungsfrei sind, fließen sie nicht in die SV-pflichtige Bemessungsgrundlage ein und sind damit auch nicht U1-erstattungsfähig. Steuer- und SV-pflichtige Anteile dieser Zuschläge, die im Krankheitsfall regelmäßig fortzuzahlen sind, gehören dagegen zum erstattungsfähigen Bruttoentgelt.
Wie lange werden U1-Erstattungen pro Krankheitsfall gezahlt?
Die Erstattung ist auf die gesetzliche Höchstdauer der Lohnfortzahlung von sechs Wochen je Krankheitsfall (§ 3 EFZG) begrenzt. Nach Ablauf der sechs Wochen zahlt in der Regel die Krankenkasse Krankengeld, nach einem Arbeitsunfall die Berufsgenossenschaft Verletztengeld; dafür gibt es keine U1-Erstattung. Bei erneuter Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit werden die Zeiten zusammengerechnet, und über insgesamt sechs Wochen hinaus wird nichts erstattet – außer, die Beschäftigten waren vorher mindestens sechs Monate nicht wegen dieser Krankheit arbeitsunfähig oder seit Beginn der ersten Arbeitsunfähigkeit wegen dieser Krankheit sind zwölf Monate vergangen (§ 3 Abs. 1 Satz 2 EFZG).
Wie wirkt sich Mehrarbeit auf die U1-Erstattung aus?
Mehrarbeits- und Überstundenvergütungen bleiben außerhalb der U1-Bemessungsgrundlage. Das Lohnausfallprinzip stellt auf die regelmäßige Arbeitszeit ab; Mehrarbeit wäre auch ohne Krankheit nicht garantiert. Anders verhält es sich bei festen Pauschalen für regelmäßige Mehrarbeit – wenn diese Bestandteil des laufenden Lohns sind und im Krankheitsfall fortgezahlt werden müssen, sind sie erstattungsfähig.
Sind Auszubildende und Minijobber im U1-Verfahren erstattungsfähig?
Ja. Sowohl die Ausbildungsvergütung von Azubis als auch das Arbeitsentgelt geringfügig Beschäftigter (Minijobs) gehört zur U1-Bemessungsgrundlage. Bei Minijobs läuft die Abwicklung über die Minijob-Zentrale (Knappschaft). Bei der 30-Mitarbeiter-Schwelle für die U1-Pflicht bleiben Auszubildende dagegen außer Ansatz.
Hinweis zur Abgrenzung U1 / U2
Mutterschaftsleistungen werden ausschließlich über die U2-Umlage zu 100 Prozent erstattet. Die analoge Übersicht aller U2-Posten finden Sie unter Erstattungsfähige Entgelte U2.
Kapitel 04
U1-Erstattungssätze nach Krankenkasse
Die Liste der erstattungsfähigen Entgelte ist gesetzlich gleich – die Erstattungsquote unterscheidet sich aber je nach Kasse und gewähltem Tarif.
Techniker Krankenkasse
U1-Tarife, Beitragssätze und Erstattungsquoten der TK
AOK
U1-Erstattung der AOK-Regionalkassen im Überblick
BARMER
U1-Sätze und Erstattung der BARMER
DAK-Gesundheit
U1-Tarife der DAK – alle Erstattungsstufen
IKK Classic
U1-Sätze und Erstattung bei der IKK Classic
Alle Krankenkassen vergleichen
Übersicht aller GKV mit U1-Tarifen
Kapitel 05
Weiterführende Inhalte
U1-Glossar A–Z
Alle Fachbegriffe rund um U1, EFZG und AAG
U1-Erstattung erklärt
Wie das Erstattungsverfahren in der Praxis funktioniert
U1-Umlage einfach erklärt
Einstieg in die U1-Systematik für Arbeitgeber
Erstattungsfähige Entgelte U2
Schwesterseite zur U2-Mutterschaftsumlage
U1-Kosten berechnen
Formel und Online-Rechner für Ihren Betrieb
Kapitel 06
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