Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers · U1 für Arbeitgeber

Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers Umlagesätze 2026: Welcher Erstattungssatz passt zu Ihrem Betrieb?

Die Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers bietet 50 %, 60 % und 80 %.
  • Analyse kostenlos
  • Sie zahlen erst, wenn Sie das Ergebnis freischalten
  • Kein Kassenwechsel nötig

Frage 1 von 4

Was ist bei der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers anders?

Die Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers im Vergleich mit 88 anderen Kassen: drei Erstattungssätze von 50 % bis 80 %, Stand 19.10.2026. Dieselben Sätze haben 36 weitere am Verfahren der BKK-Arbeitgeberversicherung teilnehmende Betriebskrankenkassen.

Beständig

Unverändert seit 01.01.2025

Seitdem gelten bei der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers 50 % für 1,73 %, 60 % für 2,10 % und 80 % für 4,00 %. Neuere U1-Sätze gelten bei 37 von 88 anderen Kassen.

Im Vergleich

+2,27 Prozentpunkte vom niedrigsten zum höchsten Satz

Die Umlage steigt von 1,73 % auf 4,00 % – genau so gestaffelt wie in der Mitte der 70 Kassen mit Wahl.

Mehr Details: Die Umlage der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers im Vergleich mit den anderen Kassen

Für jeden Erstattungssatz: Wie viel Umlage verlangen die anderen Kassen, die denselben Satz anbieten?

Umlage der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers je Erstattungssatz im Vergleich mit den anderen Kassen, die denselben Satz anbieten
ErstattungBetriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopersUmlage der Kassen mit diesem SatzEinordnung
50 %1,73 %
genau in der Mitte
12 von 63 anderen Kassen verlangen weniger36 verlangen gleich viel
60 %2,10 %
genau in der Mitte
5 von 58 anderen Kassen verlangen weniger39 verlangen gleich viel
80 %4,00 %
genau in der Mitte
13 von 56 anderen Kassen verlangen weniger37 verlangen gleich viel

Aktuelle Sätze der Krankenkassen, Stand 19.10.2026 · unverändert seit 01.01.2025 · Nicht im Vergleich: Knappschaft und Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG (Vergleichbarkeit der Sätze nicht belegt)

Erste Schwelle: ab 13,3 Tagen lohnt ein höherer Satz

Genau in der Mitte der 70 Kassen mit mehreren Sätzen. Spanne: 7,2 bis 25,2 Tage.

Frage 2 von 4

Welcher Satz der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers passt zu Ihrem Betrieb?

Ihre Wahl gilt für alle am Verfahren der BKK-Arbeitgeberversicherung teilnehmenden Betriebskrankenkassen gemeinsam; maßgeblich sind alle bei diesen Kassen versicherten Beschäftigten zusammen. Bei der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers ist 50 % bis zu 13,3 Tagen Krankheit je Person am günstigsten, danach 60 % ab 13,3 Tagen und 80 % ab 34,2 Tagen. Genau wird es mit Ihrer Liste.

Arbeitgeber
Krankheitsfall
Krankenkasse
1Sie zahlen monatlich 1,73 % bis 4,00 % vom Lohn an die Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers.2 bis zu sechs Wochen je Arbeitsunfähigkeit (§ 3 EFZG).3Auf Antrag erstattet die BKK-Arbeitgeberversicherung 50 %, 60 % oder 80 % davon.
Faustregel für die Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers

Für Ihren Betrieb zählen außerdem

  1. Lohn je Person
  2. Dauer jeder Krankheit
  3. Kasse je Person
Ersparnis kostenlos prüfen

Sie tragen je Person Krankenkasse, Lohn und Krankheitstage ein, wir rechnen jeden Satz der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers durch.

Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers: Was jeder Satz im Jahr bringtErstattung minus Umlage je 10.000 € JahresbruttoAuf die Grafik zeigen oder einen Satz anklicken
50 % am besten60 % am besten80 % am besten−400 €−200 €0 €200 €400 €600 €071421283542Kalendertage je Person▲ Erstattung übersteigt die Umlage▼ Sie zahlen mehr Umlage, als zurückkommtab 13,3 Tagen: 60 %ab 34,2 Tagen: 80 %
50 % Erstattung+ 8 €bester Satz bei 13 Tagen
60 % Erstattung+ 7 €
80 % Erstattung− 111 €

Das Modell rechnet vereinfacht mit höchstens 42 Kalendertagen je Person und Jahr. Entgeltfortzahlung gibt es bis zu sechs Wochen je Arbeitsunfähigkeit (§ 3 EFZG); bei mehreren verschiedenen Erkrankungen können im Jahr mehr Tage erstattungsfähig sein.

Zwei Betriebe, zwei Antworten

Fiktives Beispiel

Büro mit wenig Ausfällen

Fünf Beschäftigte bei der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers, im Schnitt 5,8 Krankheitstage je Person – unter der ersten Schwelle von 13,3 Tagen.

Beschäftigte
5
Brutto je Monat
3.000 €
Krankheitstage gesamt
29
  • 50 %− 1.664 €
  • 60 %− 2.040 €
  • 80 %− 4.880 €

Günstigster Satz: 50 %.

Erfundene Betriebe, gerechnet mit den Sätzen der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers. So rechnen wir

Beschäftigte auch bei anderen Kassen? Die Kasse wählen Ihre Beschäftigten, Sie nur den Satz. Ihre Wahl gilt einheitlich bei allen Betriebskrankenkassen, die am Verfahren der BKK-Arbeitgeberversicherung teilnehmen. Mehrere Sätze bieten zum Beispiel AOK Baden-Württemberg, Audi BKK, BARMER, IKK – Die Innovationskasse, AOK Bayern und BAHN-BKK. Alle Krankenkassen

Frage 3 von 4

Wann wählen Sie – und wie kommt die Erstattung?

Die Erstattung gibt es nur auf Antrag.

  1. Elektronisch übermitteln

    Die Erstattung gibt es nur auf Antrag. Den Antrag übermitteln Sie aus dem Abrechnungsprogramm per Datenübertragung (§ 2 AAG).

  2. Frist beachten

    Erstattungsansprüche verjähren vier Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie entstanden sind (§ 6 Abs. 1 AAG).

Für Ihr Lohnbüro: Betriebsnummer der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers

Betriebsnummer der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers
47307817

Quellen: U1-Sätze: aktuelle Angaben der Krankenkassen, Stand 19.10.2026 · BKK-Arbeitgeberversicherung: Teilnahme am Umlage- und Erstattungsverfahren · AAG §§ 1, 2, 6, 8 · EFZG § 3

Frage 4 von 4

Wie kommen Sie zum passenden Satz?

Jeder Satz der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers, gerechnet mit Ihren Beschäftigten – kostenlos.

  1. 1

    Kostenlos: Ihre mögliche Ersparnis

    Liste hochladen, Ersparnis je Kasse sehen.

  2. 2

    Freischalten: 20 % der berechneten Ersparnis

    Ohne Ersparnis keine Kosten, kein Abo.

  3. 3

    Umsetzung: Wahlerklärung

    Wir stellen die Angaben für die Wahlerklärung bereit; Ihr Lohnbüro meldet sie elektronisch über die Entgeltabrechnung.

Hintergrund

Die U1 bei der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers: was Arbeitgeber wissen sollten

Die Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers ist eine Branchenkasse aus dem Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsumfeld.

Für Arbeitgeber im Professional-Services-Umfeld — mit typischerweise gut ausgebildeten, mittleren bis hohen Gehaltsniveaus und moderatem Krankenstand — ist die Break-Even-Analyse besonders relevant: Die hohen Bruttoentgelte erhöhen die absoluten Erstattungsbeträge pro Krankheitstag erheblich.

Weiterlesen: Tarifwahl bei der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers

Das Problem: Auch in diesem Segment wird die Tarifentscheidung einmalig getroffen und nie überprüft.

Im Professional-Services-Umfeld ist das häufigste Fehlverhalten das Unterschätzen der absoluten Erstattungsbeträge. Weil der Krankenstand niedrig ist, wird die U1-Optimierung oft als nachrangig betrachtet. Dabei: Jeder Krankheitsfall, der beantragt wird, erstattet bei hohen Gehältern erhebliche Beträge.

Ein zweites Fehlerbild: Erstattungsanträge werden nicht vollständig gestellt, weil der Verwaltungsaufwand als zu hoch wahrgenommen wird.

Der U1-Optimierer analysiert für die BKK PwC, ob die gewählte Tarifstufe zum Krankenstandsprofil passt. Bei hohen Bruttoentgelten können auch niedrige Krankenstände ausreichend sein, um die 60-%-Stufe gegenüber der 50-%-Stufe vorteilhaft zu machen. Die Break-Even-Berechnung erfolgt auf Basis tatsächlicher Gehaltsdaten.

Die BKK PricewaterhouseCoopers positioniert sich mit Sätzen im AAG-Standardbereich. Hohe Bruttoentgelte erhöhen den absoluten Erstattungsbetrag pro Krankheitstag.

Die BKK PricewaterhouseCoopers ist die Betriebskrankenkasse des PwC-Konzerns in Deutschland.

Was Arbeitgeber über die BKK PricewaterhouseCoopers im U1-Verfahren wissen müssen — Beratungsbranche, Lohnniveau und Tarifoptimierung.

BKK PricewaterhouseCoopers: Hintergrund und U1-Relevanz für Arbeitgeber

Die BKK PricewaterhouseCoopers ist die Betriebskrankenkasse des PricewaterhouseCoopers-Konzerns (PwC) in Deutschland. Das Entgeltniveau in der Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung liegt typischerweise deutlich über dem nationalen Durchschnitt.

Für externe Arbeitgeber mit BKK-PwC-versicherten Mitarbeitenden gilt: Das hohe Lohnniveau im Consultingumfeld beeinflusst die absoluten Beträge bei Umlage und Erstattung — nicht aber die eigene Entscheidungsgrundlage. Die Tarifentscheidung richtet sich nach dem Lohnniveau der eigenen Belegschaft, nicht nach dem Konzernkontext der Kasse.

Tarifwahl bei der BKK PricewaterhouseCoopers: Break-Even-Kalkulation

Die Entscheidung über die U1-Tarifstufe bei der BKK PricewaterhouseCoopers ist keine Formalie, sondern eine betriebswirtschaftliche Kalkulation. Der Break-Even-Punkt — ab dem ein höherer Tarif wirtschaftlich lohnend ist — hängt von drei Faktoren ab: dem Bruttogehaltsniveau der versicherten Mitarbeitenden, dem historischen Krankenstand und den aktuellen Umlage- und Erstattungssätzen.

Als grober Richtwert gilt: Wer unterhalb dieser Schwellenwerte bleibt, zahlt mit einem höheren Tarif mehr Beiträge, als er an Erstattungen zurückerhält. Der U1-Optimierer ermittelt den exakten Break-Even-Punkt auf Basis Ihrer realen Betriebsdaten — ohne Schätzungen.

Erstattungsantrag bei der BKK PricewaterhouseCoopers: Ablauf und Fristen

Ein zentrales, oft unterschätztes Prinzip des U1-Verfahrens: Die BKK PricewaterhouseCoopers zahlt Erstattungen ausschließlich auf Antrag. Kein Antrag — kein Geld. In der Praxis führt das dazu, dass Krankheitsfälle — besonders kurze oder seltene — nicht konsequent beantragt werden. Jeder nicht gestellte Antrag bedeutet eine verschenkte Erstattung.

Zwei Hebel, die sich ergänzen: Für das nächste Jahr den passenden Erstattungssatz wählen – das berechnet der U1-Optimierer kostenlos, die Wahl meldet Ihr Lohnbüro über die Entgeltabrechnung. Für die Vorjahre prüfen Sie mit Ihrem Lohnbüro, ob alle Erstattungsanträge gestellt sind; fehlende können Sie bis zu vier Jahre nach Ablauf des Jahres nachreichen (§ 6 Abs. 1 AAG).

Fragen

Fragen zur Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers U1

Allgemeine Fragen zur U1 beantworten wir im Ratgeber.

Wie hoch sind die U1-Sätze der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers 2026?

Die Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers bietet drei Erstattungssätze: 50 % Erstattung bei 1,73 % Umlage, 60 % Erstattung bei 2,10 % Umlage und 80 % Erstattung bei 4,00 % Umlage (unverändert seit 01.01.2025).

Wann lohnt sich bei der BKK PwC die 60-%-Stufe gegenüber der 50-%-Stufe?

Bei hohen Bruttoentgelten und moderatem Krankenstand kann bereits die 60-%-Stufe die bessere Nettobilanz liefern — der höhere Erstattungsbetrag pro Krankheitstag übersteigt dann die Mehrbeiträge. Im Professional-Services-Umfeld mit typisch hohen Gehältern kann der Break-Even der 60-%-Stufe auch bei wenigen Krankheitsfällen jährlich erreicht werden. Der U1-Optimierer berechnet das individuell. Der genaue Break-Even-Punkt hängt vom Bruttogehaltsniveau der versicherten Mitarbeitenden und den aktuellen Kassensätzen ab — der U1-Optimierer berechnet das individuell.

Können vergessene Erstattungsanträge bei der BKK PwC nachgeholt werden?

Ja. Nicht gestellte Erstattungsanträge können Sie bis zu vier Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres nachreichen, in dem der Anspruch entstanden ist (§ 6 Abs. 1 AAG). Dieser Hebel wirkt vollständig unabhängig von der gewählten Tarifstufe und ist besonders wertvoll, da er ohne zusätzliche Laufzeitkosten genutzt werden kann.

Warum ist die U1-Optimierung im Professional-Services-Umfeld besonders relevant?

Hohe Bruttoentgelte erhöhen die absoluten Erstattungsbeträge pro Krankheitstag erheblich. Da die U1-Umlage als Prozentsatz auf das beitragspflichtige Bruttoentgelt berechnet wird, steigen sowohl Beitrag als auch Erstattung proportional mit dem Gehalt. Selbst bei niedrigem Krankenstand können die Erstattungsbeträge bei hohen Gehältern relevante Beträge darstellen — besonders bei vollständiger und konsequenter Antragstellung.

Wie oft sollte ich den U1-Tarif bei der BKK PricewaterhouseCoopers überprüfen?

Im Beratungsumfeld, wo Gehaltsniveaus und Belegschaftsstruktur sich regelmäßig verändern, kann eine einmalig getroffene Entscheidung schnell suboptimal werden. Eine datenbasierte Überprüfung auf Basis der aktuellen Betriebsparameter ist daher jährlich empfehlenswert. Eine einmalig getroffene Entscheidung wird mit der Zeit unweigerlich suboptimal, da sich Belegschaft, Krankenstand und Kassensätze regelmäßig verändern.

Wie hoch ist die U2-Umlage der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers?

Der U2-Umlagesatz der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers beträgt 0,40 %. In der U2 gibt es keine Wahl; erstattet wird in vollem Umfang, bei Beschäftigungsverbot einschließlich der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung (§ 1 Abs. 2 AAG).

Für Arbeitgeber mit Beschäftigten bei der Betriebskrankenkasse PricewaterhouseCoopers

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